In einem aufregenden Schritt für die regionale Wirtschaft hat Dominik Wörz das Zepter als neuer Vorsitzender der Jungen Wirtschaft im Außerfern übernommen. Der gebürtige Biberwierer, der seine Wurzeln in der HAK Reutte hat, bringt nicht nur frische Ideen, sondern auch umfangreiche Fachkenntnisse mit. Er vertritt rund 500 UnternehmerInnen unter 40 Jahren im Bezirk Reutte und hat sich ehrgeizige Ziele gesetzt. Sein Fokus liegt auf der Förderung von unternehmerischem Denken und der Unterstützung junger Betriebe in ihrer Entwicklung. Einmalig, oder? Ein echter Macher, der mit seinem Engagement und seiner Perspektive frischen Wind in die Wirtschaft bringen möchte!

Die Schwerpunkte seiner Arbeit sind klar gesteckt: Innovation fördern, neue Ideen entwickeln und den Austausch zwischen den UnternehmerInnen im Außerfern stärken. Wörz ist nicht nur ein Theoretiker, sondern auch ein Praktiker – schließlich hat er mit alpLytics ein Unternehmen für Data Analytics, Künstliche Intelligenz und digitale Geschäftsmodelle ins Leben gerufen. Da wird’s nicht nur um graue Theorie gehen, sondern um konkrete Unterstützung von der Analyse bis zur Anwendung. Es geht um Dateninfrastrukturen, Automatisierungen und Machine-Learning-Lösungen. Ein Bereich, der gerade für junge Unternehmen von entscheidender Bedeutung ist, um im digitalen Zeitalter nicht den Anschluss zu verlieren.

Ein Netzwerk für junge Unternehmer

Die Zahlen sprechen für sich: Im Bezirk Reutte gibt es über 2000 UnternehmerInnen, davon 525 unter 40 Jahren. Tirolweit sind mehr als 10.000 junge Selbstständige aktiv, und die Junge Wirtschaft ist Teil der Wirtschaftskammer, die österreichweit rund 120.000 Selbstständige zwischen 18 und 40 Jahren vertritt. Wörz möchte die unternehmerische Gemeinschaft stärken, indem er den Austausch und die Zusammenarbeit fördert. Geplant sind Workshops, Betriebsbesichtigungen und verschiedene Impulsformate, die den UnternehmerInnen helfen sollen, ihre Geschäftsmodelle zu optimieren und neue Ideen zu entwickeln.

Das ist nicht nur eine Chance für die UnternehmerInnen selbst, sondern auch für die gesamte Region. Denn wenn junge Betriebe florieren, profitiert die gesamte Wirtschaft. In diesem Zusammenhang ist es spannend zu sehen, wie digitale Technologien auch in anderen Bereichen bereits erfolgreich genutzt werden. Nehmen wir beispielsweise einen Reifenhändler aus Stuttgart, der durch einen neuen Webauftritt und eine verbesserte technische Infrastruktur seine Kundenreichweite vergrößern und die Prozesse effizienter gestalten konnte. Mit einem Investitionsvolumen von ca. 60.000 Euro und einer Förderung von 40 Prozent durch das Bundeswirtschaftsministerium ist das ein Paradebeispiel dafür, wie Digitalisierung auch für kleinere Unternehmen greifbare Vorteile bringen kann.

Digitale Chancen ergreifen

Das zeigt sich auch in einem Wertschöpfungsnetzwerk aus Osnabrück, wo mehrere Unternehmen gemeinsam ihre Prozesse digitalisiert haben. Durch die Entwicklung einer unternehmensübergreifenden IT-Software, die auch als App nutzbar ist, konnten sie ihre Lieferkette optimieren und den Absatz steigern. Solche Beispiele sind wichtig, denn sie verdeutlichen, wie durch Zusammenarbeit und innovative Ansätze nicht nur die einzelnen Unternehmen, sondern auch die gesamte Branche profitieren kann. Wörz hat mit seiner Vision die perfekte Grundlage gelegt, um solche Initiativen im Außerfern zu fördern und voranzutreiben.

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Die Herausforderungen sind groß, aber die Chancen sind es auch. Mit Wörz an der Spitze der Jungen Wirtschaft im Außerfern steht die Region vor einer spannenden Entwicklungsphase, in der unternehmerisches Denken nicht nur gefördert, sondern aktiv gelebt wird. Man darf gespannt sein, welche Impulse und Ideen in den kommenden Monaten aus dieser Initiative hervorgehen werden!