Heute ist der 5.06.2026, und wir haben spannende Neuigkeiten für alle Hauseigentümerinnen und -eigentümer im Kreis Borken! Die Verbraucherzentrale NRW und der Klimakreis Borken veranstalten ein kostenloses Online-Seminar, das sich ganz dem Thema „Energetisch sanieren – vom Keller bis zum Dach“ widmet. Wer sein Haus für die Zukunft fit machen möchte, sollte sich den 10. Juni 2026 unbedingt im Kalender anstreichen – der Seminarbeginn ist um 18 Uhr!

Referent Dr. Reinhard Loch wird durch den Abend führen und dabei sinnvolle Maßnahmen für die energetische Modernisierung vorstellen. Dabei gibt es nicht nur einen Überblick über Materialien, Bauteile und Systeme, sondern auch Informationen zu Kosten und Förderungen. Ja, genau – das Thema Förderungen ist besonders wichtig, denn viele wissen gar nicht, wie viel Unterstützung es da gibt. Eine individuelle Fragerunde mit dem Energieberater bietet zusätzlich die Möglichkeit, persönliche Anliegen zu klären. Und das Beste? Man kann bequem von zu Hause aus teilnehmen! Die Zugangsdaten findet ihr auf der Webseite der Verbraucherzentrale: www.verbraucherzentrale.nrw/onlinevortraege-energie.

Regelmäßige Webinare für alle

Wer jetzt denkt, das wäre ein einmaliges Event, der irrt! Das Seminar findet regelmäßig jeden zweiten Mittwoch im Monat statt und ist Teil eines breiteren Online-Angebots zu Energieeinsparung, Fördermitteln und auch Anpassungen an den Klimawandel. Übrigens, der Kreis Borken ist Mitglied im Netzwerk „altbauneu“, was die Aktivitäten zur energetischen Gebäudesanierung noch einmal unterstreicht. Weitere Infos dazu gibt’s auf www.alt-bau-neu.de/kreis-borken.

Die Energieberatung der Verbraucherzentrale wird sogar vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert. Das zeigt, wie wichtig das Thema ist! Und wenn ihr Fragen zur Anmeldung oder zum Seminar selbst habt, könnt ihr euch gerne an Ellen Bulten unter der Telefonnummer 02861 / 681-2431 wenden.

Fördermöglichkeiten für energetische Sanierungen

Jetzt, wo wir alle so motiviert sind, unsere Häuser zu sanieren, sollten wir auch einen Blick auf die Fördermöglichkeiten werfen. Hier gibt es spannende Neuigkeiten! Die staatliche Förderbank KfW unterstützt klimafreundliche Heizungen mit Zuschüssen von bis zu 70 Prozent. Das ist doch ein echter Anreiz, oder? Die Förderung setzt sich aus einer Grundförderung und mehreren Bonusförderungen zusammen. Insgesamt könnt ihr bis zu 30.000 Euro an Kosten gefördert bekommen – maximal 21.000 Euro! Aber denkt daran: Vorkasse ist erforderlich, und die Zuschüsse werden nachträglich ausgezahlt.

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Zusätzlich gibt es einen Ergänzungskredit über das KfW-Programm 358, der bis zu 120.000 Euro pro Wohneinheit umfasst. Voraussetzung ist eine Förderzusage, also gut vorbereitet sein! Für Haushalte mit einem zu versteuernden Einkommen unter 90.000 Euro pro Jahr gibt es sogar Zinsvergünstigungen. Wer jetzt denkt, er habe die Zuschüsse verpasst, kann sich freuen: Es gibt auch steuerliche Förderungen, die bis Ende 2029 genutzt werden können, sofern man bestimmte Kriterien erfüllt.

Und noch ein kleiner Tipp: Die Maßnahmen müssen bis spätestens 1. Januar 2030 von Fachunternehmen durchgeführt werden. Absetzbare Maßnahmen sind unter anderem die Wärmedämmung von Fassaden, Dächern und Geschossdecken, die Erneuerung von Fenstern und Türen sowie die Installation von Lüftungs- und Heizungsanlagen. Insgesamt sind 20 Prozent der Kosten absetzbar, bis zu einem Maximalkostenlimit von 200.000 Euro – das gibt eine dreijährige Abschreibung!

Das alles zeigt, wie wichtig es ist, sich mit dem Thema energetische Sanierung auseinanderzusetzen. Die Koalition aus Union und SPD plant sogar Anpassungen bei den Förderprogrammen – da bleibt es spannend. Wer also auf der Suche nach Informationen ist, sollte unbedingt beim Online-Seminar am 10. Juni teilnehmen!