Heute ist der 23.05.2026, und in Miesbach gibt es spannende Neuigkeiten aus dem kleinen, aber feinen Ort Hausham. Der Gemeinderat hat sich frisch konstituiert, und die Stimmung in der Sitzung war so harmonisch wie ein lauer Sommerabend. Josef Schaftari von der CSU, als ältestes Mitglied des Gremiums, wurde feierlich zum Bürgermeister vereidigt. Es ist immer wieder faszinierend zu sehen, wie solche Momente die Gemeinschaft zusammenschweißen können!

Ein weiterer Höhepunkt der Sitzung war die Wiederwahl der Stellvertreter des Bürgermeisters. Ria Röpfl und Josef Schaftari erhielten jeweils 20 von 21 Stimmen. Das zeigt: Hier wird Vertrauen großgeschrieben! Bürgermeister Hans Harraßer von der FWG, der auf stolze sechs Jahre Erfahrung als Ratsmitglied zurückblicken kann, betonte die Bedeutung, auch in schwierigen Zeiten ehrlich zu bleiben – ein Credo, das in der heutigen Welt mehr denn je zählt.

Erfahrungen und neue Gesichter

Insgesamt bringt der neue Gemeinderat stolze 227 Jahre an Erfahrung mit sich. Das ist nicht nur eine Zahl, das ist geballtes Wissen und Können, das hier zusammenkommt. Bei der Benennung der Referenten gab es ebenfalls keine großen Überraschungen. Die verschiedenen Ressorts wurden gut verteilt: Tanja Leidgschwendner (FWG) kümmert sich um Feuerwehr, BRK und Bergwacht, während Michael Ertl (SPD) die Schulen und Kindergärten im Blick hat. Jugend und Sport gehen in die Hände von Erich Eckmair (CSU), und bei Kunst und Museen steht Elisabeth Leidgschwendner (CSU) in den Startlöchern. Es ist einfach spannend zu sehen, wie viele verschiedene Aspekte die Gemeindearbeit umfasst!

Eine Andacht zu Beginn der Sitzung setzte einen feierlichen Rahmen und erinnerte alle Anwesenden an die Bedeutung positiver Entscheidungen. Das ist nicht nur ein schöner Gedanke, sondern auch eine Grundlage, auf der man aufbauen kann. Und so verlief die Sitzung ohne größere Konflikte – ein Zeichen für einen konstruktiven Umgang miteinander, was in der heutigen Zeit manchmal wie ein Sechser im Lotto wirkt.

Ein Platz für alle

Die Grünen, obwohl sie nur zwei Mandate haben, bleiben in den Ausschüssen vertreten. Das ist ein positives Zeichen für die politische Landschaft hier in Hausham. Der Hauptverwaltungs- und Bau- und Umweltausschuss hat sogar das Berechnungsverfahren geändert, um den Grünen einen Sitz zu sichern. Das zeigt, dass auch in der Politik ein Miteinander möglich ist, wenn man wirklich an Lösungen interessiert ist. Und komischerweise verzichtete die FWG freiwillig auf einen zweiten Sitz im Rechnungsprüfungsausschuss – das ist mal ein Zeichen von Fairness und Weitsicht!

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Die Sitzung war also nicht nur eine formelle Angelegenheit, sondern ein Ort des Austauschs, des Vertrauens und der positiven Energie. Hier wird klar, dass jeder Einzelne zählt. So geht man gemeinsam in die Zukunft – mit einem offenen Ohr für alle Bürger und einem klaren Blick auf die Herausforderungen, die noch kommen mögen. Man kann nur hoffen, dass dieser Geist auch in den kommenden Sitzungen erhalten bleibt.