Es ist wieder soweit: Die Arbeiten am neuen Geh- und Radweg entlang der Staatsstraße 2573 sind in vollem Gange! Die Strecke zwischen der A995 und Lanzenhaar soll bald eine Lücke im Radverkehrsnetz schließen. So werden die Gemeinden Sauerlach, Brunnthal und Taufkirchen endlich besser miteinander verbunden. Wer hätte gedacht, dass eine einfache Straße so viel bewirken kann? Die Fertigstellung des Geh- und Radwegs ist für September 2026 geplant. Und das Beste? Der Bauablauf wurde optimiert. Statt vier Bauphasen gibt es nun nur noch drei! Das klingt doch schon mal vielversprechend!

In den kommenden Monaten wird ein Großteil der Arbeiten simultan durchgeführt. Das bedeutet weniger Zeit mit Baustellenchaos und mehr Zeit für das Radfahren! Die Asphalt- und Markierungsarbeiten sollen vor dem Winter abgeschlossen sein, sodass wir nicht in matschigen Pfützen radeln müssen. Ursprünglich war auch eine Vollsperrung der St2573 geplant, doch diese entfällt. Der Verkehr aus nördlicher Richtung bleibt somit möglich – ein kleiner Lichtblick für alle Pendler! Während der Sommerferien wird jedoch die Kreisstraße M11 voll gesperrt, damit der Schul- und Busverkehr so wenig wie möglich beeinträchtigt wird.

Ein Blick auf den Bauablauf

Die nächste Bauphase startet am 13. Juli 2026 und dauert bis zum 23. August 2026. Die Arbeiten auf der Ostseite der St2573 werden mit weiteren Abschnitten kombiniert, sodass der Verkehr im Baustellenbereich geschwenkt wird. Das klingt nach einem durchdachten Konzept! Nach dieser Phase folgt die letzte Bauphase, die am 24. August 2026 beginnt und in der M11 in Fahrtrichtung Brunnthal voll gesperrt wird. Wer also in dieser Zeit unterwegs ist, sollte sich auf Umleitungen einstellen. Umbaumaßnahmen wie die Errichtung von Verkehrsinseln, die Erneuerung der Fahrbahndecke und der Anschluss des neuen Geh- und Radwegs an das bestehende Wegenetz stehen auf der Agenda.

Die geplante Fertigstellung der Arbeiten ist für den 4. September 2026 angesetzt – noch rechtzeitig vor Ende der Sommerferien. Ein gewaltiger Vorteil für alle Radler und Fußgänger, die auf sichere Wege angewiesen sind. Die Finanzierung für dieses Projekt kommt durch eine großzügige Unterstützung des Bundes. Ganze 75 % der zuwendungsfähigen Kosten werden aus dem Sonderprogramm „Stadt und Land“ des Bundesministeriums für Verkehr getragen. Das ist keine kleine Summe und zeigt, wie wichtig der Ausbau der Radverkehrsinfrastruktur ist.

Radverkehrsprojekte im Fokus

Die Initiative für solche Projekte hat seit 2021 an Fahrt aufgenommen. Gemeinden und Länder können Bundesmittel für Radverkehrsinfrastrukturprojekte beantragen. Es stehen bis zum Jahr 2030 insgesamt rund 1,9 Milliarden Euro zur Verfügung. Wow! Das sind eine Menge Möglichkeiten, um die Radinfrastruktur zu verbessern! Mit bis zu 75 % der Kosten, die gefördert werden, können viele Gemeinden ihre Infrastruktur auf Vordermann bringen. Besonders finanzschwache Gemeinden profitieren sogar von bis zu 90 %.

Werbung
Hier könnte Ihr Advertorial stehen
Ein Advertorial bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Botschaft direkt im redaktionellen Umfeld zu platzieren

Das Ziel hinter all diesen Bemühungen ist klar: Die Verlagerung des Verkehrs auf das Rad, besonders im ländlichen Raum, soll vorangetrieben werden. Es geht nicht nur darum, Wege zu bauen, sondern auch um die Sicherheit und Attraktivität des Radfahrens zu erhöhen. Maßnahmen wie der Neubau und die Sanierung von Radwegen oder die Optimierung des Verkehrsflusses sind dabei essenziell. Wenn wir also bald auf unseren neuen Radwegen fahren, können wir uns auf ein sicheres und angenehmes Radfahrerlebnis freuen.

Das Gefühl, durch die Landschaft zu radeln, die frische Luft zu atmen und die Freiheit zu genießen – das ist unbezahlbar! Und mit jedem neuen Radweg kommen wir diesem Traum ein Stück näher.

Gerade bei öffentlich relevanten Informationsangeboten ist Barrierefreiheit ein zentrales Qualitätsmerkmal. Unser Website-System erfüllt die Anforderungen der BITV 2.0 und WCAG 2.1 auf hohem Niveau – von semantisch korrektem Markup über ausreichende Kontraste bis zur vollständigen Tastaturbedienbarkeit. Umgesetzt wurde dies durch Daniel Wom / VeloCore mit einem durchgängig barrierefreien Ansatz.