Heute ist der 21. Mai 2026 und in Cham spüren die Menschen die Aufregung, die in der Luft liegt. Das Relegations-Hinspiel für den Aufstieg in die Regionalliga steht bevor! Am 29. Mai um 18:30 Uhr wird die Mannschaft des ASV Cham im Stadion an der Further Straße auflaufen. Der Platz hat eine Zuschauerobergrenze von 3000, und das Interesse ist enorm – über 400 Sitzplatzkarten waren im Vorverkauf ruckzuck weg.

Die letzten Wochen waren für die Spieler eine Zeit des Wartens. Nach der 0:1-Niederlage gegen Stadeln am 9. Mai war die Mannschaft spielfrei, und die fast dreiwöchige Pause bis zum Relegationsspiel hat sowohl Vor- als auch Nachteile. Sportlicher Leiter Michael Plänitz gibt zu, dass die lange Pause die Vorbereitung erschwert, aber sie bietet auch die Möglichkeit, kleinere Verletzungen auszukurieren. Die Spieler hatten diese Woche trainingsfrei, um sich zu regenerieren – das klingt nach einer Mischung aus Erholung und Nervosität, oder?

Die Vorfreude wächst

Ab Montag wird es wieder ernst, das Training wird wieder aufgenommen. Die Vorfreude im Team ist spürbar, und alle sind sich einig: Egal, gegen wen es geht, man will sich von der besten Seite zeigen und möglichst viele Zuschauer anlocken. Plänitz hat auch klargestellt, dass es keinen speziellen Wunschgegner für die Relegation gibt. Das wird spannend, denn je nachdem, wie es für Greuther Fürth läuft – sie könnten absteigen oder nicht – ändert sich der Gegner. Sollte Fürth absteigen, stünde Viktoria Aschaffenburg auf dem Plan, andernfalls geht’s gegen die U23 von Fürth II, die als Tabellen-16. der Regionalliga abschlossen.

Der Umzug ins Stadion an der Further Straße wurde von Spielern, Trainern und Vorständen gemeinsam beschlossen. Warum? Nun, der Platz dort wird als deutlich besser angesehen als im Kappenberger Sportzentrum. Und nicht zu vergessen: Die Parkplatzsituation ist dort auch viel günstiger – ein kleiner, aber feiner Vorteil für die Fans, die am Spieltag anreisen.

Ein Blick auf die Konkurrenz

<pDoch die Relegation ist nicht nur für Cham spannend. In anderen Spielen, wie etwa zwischen Kirchanschöring und Augsburg, ging es ebenfalls heiß her. BFV-Präsident Christoph Kern hat sich positiv über den Auftakt in die Relegation geäußert. Knapp 2000 Zuschauer waren dort anwesend, und das Spiel war alles andere als langweilig. Thomas Leberfinger, Trainer des SV Kirchanschöring, bedauerte zwar den Spielverlauf, lobte aber den kämpferischen Einsatz seiner Mannschaft. Es war eine Partie voller Spannung und Emotionen – das 2:3 war wichtig für das Selbstvertrauen der Spieler. Da hat man gemerkt, wie sehr die Jungs für den Erfolg kämpfen.

Werbung
Hier könnte Ihr Advertorial stehen
Ein Advertorial bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Botschaft direkt im redaktionellen Umfeld zu platzieren

Matthias Ostrzolek, Spielertrainer des TSV Schwaben Augsburg, sprach nach dem Spiel über die Leistung seiner Mannschaft. Augsburg hatte anfangs Schwierigkeiten, ins Spiel zu kommen, doch nach dem 0:1 fanden sie ihren Rhythmus. Er nannte das 3:2 einen „verlorenen Sieg“ – das sagt doch schon einiges über den Druck und die Erwartungen in solchen Spielen aus.

Die Stimmung im Stadion war von Nervenkitzel geprägt, und die Fans erlebten eine emotionale Achterbahnfahrt. So ähnlich wird es auch im Stadion an der Further Straße sein, wenn ASV Cham am 29. Mai aufläuft. Die Vorfreude ist riesig, und die Unterstützung der Fans wird entscheidend sein. Man kann sich schon jetzt die Gesänge und den Jubel vorstellen, die durch die Luft hallen werden. Das wird ein Fußballfest, und alle sind eingeladen, dabei zu sein!