Am Mittwoch wurde ein bedeutender Schritt in der Geschichte von dm Österreich gefeiert: Die Firstfeier für ein neues Verteilzentrum in Kronstorf, im Bezirk Linz-Land, fand statt. Und das ist kein kleines Ding – das Unternehmen investiert sage und schreibe 230 Millionen Euro. Damit handelt es sich um die größte Einzelinvestition in der 50-jährigen Geschichte der Unternehmensgruppe. Man kann sagen, das ist wie das Aufblühen eines neuen wirtschaftlichen Herzschlags!

Das neue Verteilzentrum, das bis Sommer 2027 fertiggestellt sein soll, wird nicht nur das bestehende Lager in Enns entlasten, sondern auch die Logistikprozesse auf ein neues Level heben. Herzstück des Zentrums wird ein hochautomatisiertes Shuttle-Behälterlager mit rund 260.000 Stellplätzen sein. Täglich sollen bis zu 120.000 Kleinteil-Bestellungen verarbeitet werden – das ist, als würde man einen Marathon für Waren organisieren! Außerdem ist eine Kapazität von bis zu 2000 Warenausgangspaletten pro Tag eingeplant.

Nachhaltigkeit im Fokus

Was das Ganze noch aufregender macht, ist der Fokus auf Nachhaltigkeit. Das Projekt wird als Vorzeigeprojekt für nachhaltiges Bauen geplant. Mit einem minimalen Versiegelungsgrad und großflächigen Begrünungen, einschließlich eines dicht begrünten Dachs, wird das neue Gebäude in Holz-Hybrid-Bauweise errichtet. Das ist eine echte Ansage! Zudem werden 4613 Photovoltaik-Module installiert, die jährlich stolze 2,31 Gigawattstunden Strom produzieren. Beheizt wird das Ganze durch geothermische Flächenkollektoren und Luftwärmepumpen – so wird die Umwelt geschont.

Die geplanten 26 E-Ladestationen für Mitarbeiter zeigen, dass dm nicht nur an die Wirtschaft von morgen denkt, sondern auch an die Menschen, die dort arbeiten werden. Und es sind nicht nur einige wenige Jobs, die geschaffen werden: Rund 300 neue Arbeitsplätze sind in Aussicht, was für die Region ein echter Gewinn ist.

Technologie trifft auf Tradition

Interessanterweise wird das Projekt auch in enger Zusammenarbeit mit regionalen Unternehmen umgesetzt. Die Firma Swietelsky ist Teil des Generalunternehmers, während TGW aus Marchtrenk für die Intralogistik verantwortlich zeichnet. Auch Oberndorfer und Habau liefern Betonfertigteile, was zeigt, wie stark die lokale Wirtschaft in diesem Vorhaben verankert ist. Es ist wie ein großes Puzzle, bei dem jeder Teil zählt, um das große Ganze zu formen.

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In der heutigen Zeit, wo die Logistikbranche vor großen Herausforderungen steht, ist es erfrischend zu sehen, wie dm nicht nur auf Effizienz, sondern auch auf Nachhaltigkeit setzt. Jährlich werden weltweit über 100 Milliarden Pakete verschickt, und die Logistik ist ein echter CO2-Schlinger. Umso wichtiger ist es, dass Unternehmen wie dm Verantwortung übernehmen und in Projekte investieren, die nicht nur wirtschaftlich, sondern auch ökologisch sinnvoll sind.

Das neue Verteilzentrum wird nicht nur ein wichtiger Teil der Lieferkette für Nachbarländer wie Italien und Slowenien sein, sondern könnte auch als Musterbeispiel für andere Unternehmen dienen, die auf Nachhaltigkeit setzen wollen. Die von dm angestrebte ÖGNI-Zertifizierung in der Kategorie GOLD ist ein weiterer Beweis dafür, dass hier nicht nur große Worte gemacht werden – es wird gehandelt!