Heute ist der 17.06.2026, und in Schleswig-Holstein tut sich einiges im Bereich des Bauens. Die CDU, unter der Führung von Landeschef Daniel Günther, hat ganz klar das Ziel, das Baurecht zu reformieren. Bei einem Parteitag in Kiel am 16. Juni 2026 wurde ein Leitantrag verabschiedet, der die Vereinfachung des Bauens zum Inhalt hat. Man könnte sagen, Schleswig-Holstein nimmt hier eine Vorreiterrolle ein. Aber was bedeutet das konkret für die Bevölkerung?

Eine der zentralen Ideen ist die Stärkung der Planungshoheit der Kommunen. Anstelle von vielen verschiedenen Flächennutzungs- und Bebauungsplänen soll es in Zukunft nur noch einen einzigen Bauleitplan geben. Dieser Plan wird die groben und abstrakten Vorgaben liefern, die für die Bauvorhaben nötig sind. Das klingt schon mal einfacher, oder? Zudem plant die CDU, die Grunderwerbssteuer für die erste selbstgenutzte Wohnimmobilie auf Bundesebene zu senken. Das wäre ein echter Gewinn für viele angehende Hausbesitzer.

Die Grunderwerbsteuer im Fokus

Jetzt aber mal ganz ehrlich, die Grunderwerbsteuer kann eine echte Hürde darstellen. In Schleswig-Holstein liegt der Satz bei 6,5 %, was vergleichsweise hoch ist. Zum Beispiel: Wenn man eine Immobilie für 400.000 EUR kauft, schlägt die Steuer mit satten 26.000 EUR zu Buche. Das ist eine Summe, die gut ins Geld geht! Und wenn wir uns die anderen Bundesländer anschauen, sieht man, dass Bayern und Sachsen mit nur 3,5 % die niedrigsten Sätze haben. In Hamburg sind es 5,5 %, und andere Bundesländer liegen irgendwo dazwischen. Ehrlich gesagt, da fragt man sich schon, ob da nicht ein bisschen mehr Entlastung für Erstkäufer drin wäre.

Die CDU hat zwar große Pläne, aber falls die Senkung der Grunderwerbssteuer nicht gelingt, denken sie über eine Eigenheimzulage nach, um Familien beim Kauf zu unterstützen. Das wäre immerhin ein kleiner Lichtblick. Auch die SPD hat sich zu Wort gemeldet und fordert, dass der Wohnraum künftig leichter vermietet werden kann. Das könnte den Markt auch etwas beleben.

Ein Blick auf die Reformen

Am 18. Juni 2026 wird sich der Landtag mit einer Reform der Landesbauordnung beschäftigen. Die Koalition aus CDU und Grünen (Schwarz-Grün) möchte den Ausbau und die Weiterentwicklung bestehender Gebäude erleichtern. Ein Schritt in die richtige Richtung, wenn man bedenkt, dass viele bestehende Gebäude dringend Renovierung und Modernisierung benötigen. Ist ja auch klar, dass wir den Wohnraum effizient nutzen müssen!

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Ein Bündnis von Verbänden hat am 19. März 2026 eine Erklärung für einen Grunderwerbsteuergipfel veröffentlicht. Ziel ist es, die Grunderwerbsteuer zu reformieren, um den Wohnungsbau zu beleben. Vorschläge beinhalten unter anderem den Wegfall oder eine starke Reduzierung der Steuer für Ersterwerber bis zu einer bestimmten Wertschwelle. Das würde es jungen Familien und anderen Interessierten erheblich erleichtern, in die eigenen vier Wände zu kommen.

Es ist spannend zu beobachten, wie sich die Situation entwickeln wird. Die Vorschläge sind da, die Diskussionen laufen, und die Zeit wird zeigen, ob Schleswig-Holstein den Sprung in ein einfacheres und zugänglicheres Baurecht wirklich schafft. Die Gedanken zu Wohnraum, Eigentum und den Herausforderungen des Marktes sind allgegenwärtig. Vielleicht wird der Traum vom Eigenheim bald für viele Wirklichkeit – das wäre doch ein Grund zum Feiern!

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