Heute, am 12. Juli 2026, fand in Neumünster eine bedeutende Mitgliederversammlung der Innung des Baugewerbes statt. Es war ein besonderer Tag für die Mitglieder, die sich versammelt hatten, um über wichtige Themen der Branche zu diskutieren und ihre Führung zu bestätigen. Obermeister Bernd Ewert und seine Vorstandsmitglieder wurden einstimmig in ihren Ämtern bestätigt. Das zeigt schon mal, wie gut die Zusammenarbeit im Vorstand funktioniert! Ein neues Gesicht im Team ist Ulf Naujok, der frisch gewählt wurde und sicherlich frischen Wind in die Runde bringen wird.

Ein Abschied, der bewegte, war der von Bernd Heuchert, der nach langjährigem Engagement nicht erneut zur Wahl antrat. Heuchert wurde für seine 25 Jahre ehrenamtliche Tätigkeit im Vorstand mit der Goldenen Ehrennadel ausgezeichnet – eine verdiente Ehrung, die seine Hingabe und seinen unermüdlichen Einsatz für die Innung unterstreicht. Bernd Ewert ließ es sich nicht nehmen, Heucherts wertvollen Beitrag zur Innung zu würdigen. Es war ein Moment voller Respekt und Anerkennung, in dem die Teilnehmer spürten, wie wichtig solch ehrenamtliches Engagement für die Gemeinschaft ist.

Fokus auf Ausbildung im Baugewerbe

Ein zentrales Thema der Versammlung war die Ausbildung im Baugewerbe. Kai Meisner und Carsten Bruhn informierten die Anwesenden über die neue Ausbildungsordnung und deren Umsetzung, die darauf abzielt, die Fachkräfte von morgen fit für die Herausforderungen der Zukunft zu machen. Mit einem klaren Fokus auf moderne und zukunftsorientierte Anforderungen an die Ausbildung wird deutlich, dass die Innung hier einen wichtigen Schritt in die richtige Richtung geht. Denn wer weiß, vielleicht ist der nächste Bauprofi in spe schon im Raum?

Die Teilnehmer der Versammlung nutzten die Gelegenheit, um sich persönlich auszutauschen. Dieser kollegiale Austausch wurde als essenziell für die Verbundenheit der Betriebe hervorgehoben. Schließlich ist das Handwerk nicht nur eine Ansammlung von Unternehmen, sondern eine große Familie, die zusammenhält, wenn es darauf ankommt.

Das Handwerk hat in Deutschland eine lange Tradition und bietet über 130 Ausbildungsberufe an – von Bau über Holz und Metall/Elektro bis hin zu Gesundheit und Nahrung. Die Handwerkskammern spielen hier eine zentrale Rolle, indem sie über die vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten informieren. Schüler haben die Chance, über Internetportale wie handwerksberufe.de und handwerks-power.de ihre Wünsche und Stärken zu erkunden, ganz bequem von zu Hause aus. Es ist wie ein kleiner Test für die Zukunft, der ihnen helfen soll, ihren Weg zu finden.

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Qualität im Handwerk

Die Handwerkszählung liefert uns spannende Informationen zur Struktur und zum Umfang des Handwerks in Deutschland. Dabei wird sowohl das zulassungspflichtige als auch das zulassungsfreie Handwerk erfasst. Wichtige Kennzahlen, wie die Anzahl der Unternehmen und der tätigen Personen, geben Einblicke in die wirtschaftliche Lage. Es ist faszinierend zu sehen, wie viele Menschen im Handwerk beschäftigt sind, und wie viel Umsatz in den Unternehmen generiert wird. Manchmal vergisst man, dass hinter jedem Bauprojekt, jeder Tischlerarbeit und jedem Elektroinstallateur echte Menschen stehen – mit ihren Träumen, Hoffnungen und Herausforderungen.

Die vierteljährliche Handwerksberichterstattung hält uns auf dem Laufenden über die Anzahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten und der geringfügig Beschäftigten. Diese Informationen sind entscheidend, um die Entwicklungen im Handwerk zu verstehen und um zu wissen, wo es möglicherweise noch Handlungsbedarf gibt.

Insgesamt wird klar, dass die Innung des Baugewerbes in Neumünster nicht nur ein Ort des Austauschs ist, sondern auch eine Plattform, die zukunftsorientierte Fachkräfte ausbildet und fördert. Es geht um mehr als nur um Zahlen und Statistiken – es geht um die Menschen, die hinter diesen Zahlen stehen und jeden Tag ihr Bestes geben, um das Handwerk lebendig zu halten. Und genau das macht das Handwerk so besonders.

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