Heute ist der 22.07.2026. Ein Datum, das sich in die Geschichte von Bugatti einprägt, denn in Molsheim, im wunderschönen Elsass, wurde nun der letzte W16 Mistral gefertigt. Was für eine Zeitreise! Nur 99 Exemplare dieses Meisterwerks wurden seit 2022 produziert. Der Preis? Na, der liegt bei knapp sechs Millionen Euro für die Grundausstattung – ein echtes Schnäppchen, wenn man bedenkt, dass dieser Supersportwagen die unglaubliche Geschwindigkeit von rund 454 km/h erreicht. Das schnellste serienmäßige offene Auto der Welt – das sind keine leeren Worte, sondern pure Ingenieurskunst!

Es ist schon ein bisschen traurig, dass der W16-Motor nun zum letzten Mal in einem Serienfahrzeug eingesetzt wird. Der Klang dieses Motors, eine Symphonie aus Leistung und Präzision, wird in den Herzen vieler Autoliebhaber weiterleben. Bugatti, das 1909 von Ettore Bugatti in Molsheim gegründet wurde, hat sich nicht nur einen Namen gemacht, sondern auch eine Legende geschaffen. Und auch wenn der W16 Mistral nun Geschichte ist, wird das Unternehmen weiterhin in Molsheim produzieren.

Ein neues Kapitel: La Manufacture

Anfang Juli 2026 wurde das neue Fertigungsatelier namens „La Manufacture“ eingeweiht. Hier wird der Tourbillon gebaut, ein weiterer Traumwagen, der auf nur 250 Exemplare limitiert ist. Es ist spannend zu sehen, wie Bugatti mit Innovation und Tradition spielt. Das Atelier wird die nächste Generation von Supersportwagen hervorbringen und zeigt, dass die Liebe zur Perfektion nie endet.

Im Herzen des Elsass, wo Wein und Geschichte sich vereinen, pulsieren die Maschinen von Bugatti weiter. Das Unternehmen gehört zum Gemeinschaftsunternehmen Bugatti-Rimac, in das auch Porsche involviert ist. Die Zusammenarbeit dieser Giganten könnte uns in der Zukunft noch einige Überraschungen bescheren. Es bleibt abzuwarten, welche neuen Technologien und Designs uns erwarten, aber die Vorfreude darauf ist spürbar.

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