Heute ist der 22.06.2026 und für die Region Trier, Luxemburg und das Saarland stehen Geschwindigkeitskontrollen auf dem Plan. Ja, genau, die Blitzer sind wieder unterwegs! Wer sich fragt, wo die Schilder aufstellen, der kann sich auf einige bekannte Strecken einstellen. An der L32 in Bitburg, der L46 in Ehrang, der B51 in Aach, der B327 in Morbach und der B419 in Wellen wird gemessen. Aber das ist noch nicht alles – auch der morgendliche Verkehr in Brouch und Luxemburg, sowie die mittäglichen Kontrollen in Soleuvre und abendlichen in Eisenbach sind Teil des Plans.

Im Saarland blitzt es ebenfalls. Hier gibt’s die fiesen Geräte an der L 112 zwischen Bildstock und Eppelborn, der B 423 zwischen Homburg und Blieskastel sowie auf der BAB 623 zwischen der AS Saarbrücken-Herrensohr und dem AD Friedrichsthal. Das sollte jedem klar sein: Auch unangekündigte Kontrollen an anderen Stellen sind möglich! Und der Bußgeldkatalog, der ist kein Zuckerschlecken. Bei Geschwindigkeitsüberschreitungen innerhalb geschlossener Ortschaften gibt’s schon bei einer Überschreitung von 10 km/h ein Bußgeld von 30 Euro – das sind 0 Punkte. Aber wehe, es wird schneller! Da können schnell zwei Punkte und ein Fahrverbot auf einen warten.

Bußgelder und ihre Folgen

Die Strafen sind gewaltig und nehmen schnell zu. Innerorts, wenn man mit 21 bis 25 km/h zu schnell ist, werden bereits 115 Euro fällig – und das kann dann auch mal ein Monat Fahrverbot bedeuten, besonders wenn man in einem Jahr schon zweimal geblitzt wurde. Und ja, die Bußgelder für außerorts sind auch nicht gerade ein Schnäppchen. Hier schlägt das Bußgeld bei 21 bis 25 km/h mit 100 Euro zu Buche, ebenfalls 1 Punkt und ein Monat Fahrverbot. Man fragt sich, wie oft man das alles noch im Hinterkopf behalten kann, während man durch die Gegend fährt. Es ist wirklich eine Herausforderung!

Und wenn’s um die Verjährung geht: Geschwindigkeitsübertretungen verjähren nach drei Monaten, wenn kein Anhörungsbogen oder Bußgeldbescheid zugestellt wird. Das bedeutet, man hat eine gewisse Zeit, um sich zu erholen, aber nicht zu lange! Und wie sieht es mit den Punkten aus? Ab einer Überschreitung von 21 km/h gibt’s welche in Flensburg. Das kann ganz schön bitter enden, wenn man bedenkt, dass Fahranfänger in der Probezeit sogar noch strengere Konsequenzen drohen!

Technik und Kontrolle

Blitzer sind mittlerweile ein fester Bestandteil des Straßenverkehrs in Deutschland und sind seit 1959 im Einsatz. Sie kommen in verschiedenen Formen vor: Radar, Laser, Lichtschranken und viele mehr. Das ist eine Technik, die immer weiter verbessert wird, um sicherzustellen, dass wir alle etwas langsamer durch die Straßen fahren. Eine interessante Tatsache ist, dass Blitzer-Apps in Deutschland verboten sind. Wer sich dabei erwischen lässt, könnte mit einem Bußgeld und Punkten bestraft werden. Radiowarnungen sind hingegen erlaubt – immerhin etwas, um den Verkehr etwas entspannter zu gestalten.

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Die Toleranzabzüge bei Blitzermessungen sind auch ein Thema für sich: Bis 100 km/h gibt’s 3 km/h Abzug, über 100 km/h sind es 3 %. Ein kleiner Trost, wenn man mal wieder auf den letzten Drücker zur Arbeit hetzt und das Gaspedal vielleicht einen Tick zu weit durchgedrückt hat.

Vorsicht ist jedenfalls geboten! Gerade auch, weil die Bußgelder bei Geschwindigkeitsüberschreitungen im Ausland deutlich höher ausfallen können. Und nicht zu vergessen: Bußgelder aus EU-Ländern können sehr wohl nach Deutschland übertragen werden. Also, immer schön auf die Geschwindigkeit achten und vielleicht das Gaspedal mal etwas sanfter betätigen!

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