Heute ist der 15.05.2026 und für viele Autofahrer im schönen Rheinland-Pfalz ist es ein ganz normaler Freitag – wäre da nicht die mobile Radarkontrolle in Langsur, genauer gesagt in Mesenich. Wer jetzt auf der A64 unterwegs ist, sollte sich gut überlegen, ob er das Tempolimit von 100 km/h einhält. Denn am späten Nachmittag, konkret um 16:15 Uhr, wird hier geblitzt. Das ist ein guter Grund, einen Gang zurückzuschalten und einen Blick auf die Geschwindigkeitsanzeige zu werfen!

Die Meldung über die Blitzer-Aktion kam am selben Tag um 19:15 Uhr rein, und man weiß ja, wie schnell sich solche Informationen ändern können – also immer auf dem Laufenden bleiben! Immerhin ist die Verkehrssicherheit nicht nur ein großes Wort, sondern ein ernstes Anliegen der Polizei und der regionalen Ordnungsbehörden, die solche Kontrollen durchführen.

Die Technik hinter den Blitzern

Wie funktioniert das eigentlich? Bei Geschwindigkeitskontrollen kommen verschiedene Techniken zum Einsatz. Radaranlagen sind die bekanntesten, sie arbeiten mit elektromagnetischen Wellen, um die Geschwindigkeit der Fahrzeuge zu messen. Daneben gibt es auch Lasermessgeräte, die Lichtimpulse senden und die Geschwindigkeit anhand der Reflexion vom Fahrzeug berechnen. Und nicht zu vergessen: die piezoelektrischen Sensoren im Fahrbahnbelag, die ebenfalls zur Geschwindigkeitsmessung genutzt werden können.

Die Polizei ist dabei nicht allein verantwortlich. Innerorts sind es oft die Ordnungsbehörden, die die Kontrolle übernehmen, während außerorts meist die Polizei die Verantwortung trägt. Wer denkt, das alles sei ein neuer Trend, irrt sich gewaltig: Geschwindigkeitsüberwachung gibt es in Deutschland schon seit den 1950er Jahren. Und wie wir wissen, ist es nicht nur ein Spaß, wenn man zu schnell fährt. Bei Verstößen drohen je nach Schwere des Vergehens Bußgelder, Punkte in Flensburg und sogar Fahrverbote!

Die Konsequenzen von Tempoverstößen

Wer sich also nicht an die Geschwindigkeitsbegrenzungen hält, sollte die möglichen Folgen im Hinterkopf behalten. Besonders Fahranfänger aufgepasst! Wenn ihr die Höchstgeschwindigkeit um mehr als 21 km/h überschreitet, wird das zum A-Verstoß. Das bedeutet nicht nur eine Verlängerung der Probezeit, sondern auch die Teilnahme an einem Aufbauseminar. Das klingt nicht gerade nach einem vergnüglichen Wochenende, oder?

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Ein weiterer Punkt, den man bedenken sollte: Toleranzen werden bei den Messungen abgezogen. Bei Geschwindigkeiten unter 100 km/h sind das 3 km/h, und über 100 km/h sind es 3%. Das heißt, etwas Spielraum gibt’s, aber auf die eigene Geschwindigkeit sollte man dennoch ein Auge haben.

Und nun der spannende Teil – die Frage aller Fragen: Wer kontrolliert hier überhaupt? Im Grunde genommen sind die Polizei und die regionalen Ordnungsbehörden die Hauptakteure bei diesen Blitzaktionen. Wo heute geblitzt wird, kann sich morgen schon wieder ändern. Daher ist es ratsam, sich regelmäßig über die aktuellen Kontrollen zu informieren. Man weiß ja nie, wann und wo der nächste Blitzer auf einen lauern könnte!

Also, liebe Fahrgemeinschaften und Pendler in Langsur und Umgebung: Haltet euch an die Geschwindigkeitslimits! Es ist nicht nur eine Frage der Sicherheit, sondern auch eine der Nerven – schließlich möchte niemand mit einem Bußgeldbescheid nach Hause kommen!