Heute ist der 7. Mai 2026 und in Viersen, der Stadt, die mit ihrer bunten Schullandschaft glänzt, hat der Europatag des Berufskollegs Viersen für ordentlich Aufregung gesorgt. Seit 2008 trägt das Berufskolleg stolz das Zertifikat als Europaschule und hat sich damit dem Thema Europa in all seinen Facetten verschrieben. Am 29. April dieses Jahres war es dann endlich so weit: Über 200 Schülerinnen und Schüler aus den Unterstufen der Höheren Berufsfachschulen sowie des Gesundheits- und Wirtschaftsgymnasiums haben sich versammelt, um einen Tag voller Workshops und kreativer Aktivitäten zu erleben.

Der Europatag fiel in die spannenden Europawochen, die vom 30. April bis zum 31. Mai stattfinden, und bot eine bunte Palette an Themen. In elf Workshops konnten die Jugendlichen sich mit Dingen wie Klimagerechtigkeit und Europa, persönlichen Geschichten (#Perspektiven), leckerem europäischem Fingerfood und sogar Robotern beschäftigen. Ja, richtig gehört! Bei den European Robot Games konnten die Teilnehmer zeigen, was sie draufhaben und ihre selbstgebauten Roboter in den Wettkampf schicken. Es war eine Mischung aus Kreativität, Technik und – das darf man nicht vergessen – dem guten alten Storytelling!

Politische Begegnungen und spannende Diskussionen

Der Höhepunkt des Tages war ganz klar das Zusammentreffen mit sechs politischen Vertretern, die bereit waren, den Dialog mit den jungen Menschen zu suchen. Von Guido Görtz (CDU), dem Mitglied des Landtags NRW, bis zu Maja Roth-Schmidt von den Grünen – sie alle waren da, um zuzuhören und zu diskutieren. Die Schüler hatten die Möglichkeit, ihre selbstverfassten Geschichten zu präsentieren und Fragen zu stellen, die ihnen auf den Nägeln brannten. Irgendwie beeindruckend, oder? Themen wie das Deutschland-Ticket und die Angebote des ÖPNV im Kreis Viersen standen auf der Agenda. Mareike Meyer von Eurosoc# digital führte durch den Austausch und sorgte dafür, dass alle zu Wort kamen.

Ein weiterer Höhepunkt war die „Speisenreise“ mit Fingerfood am Ende des Tages. Wer kann schon einem kleinen Happen widerstehen? Die Ergebnisse der Workshops waren ebenso vielfältig wie die Teilnehmer selbst: persönliche Klanginstallationen, kreative Geschichten und nicht zuletzt das köstliche „European Fingerfood“, das den Gaumen erfreute.

Ein starkes Team für einen starken Tag

Die Planung und Durchführung des Europatags war eine echte Teamleistung – ein Europateam aus zwölf engagierten Lehrkräften hat alles organisiert und auf die Beine gestellt. Diese Lehrerinnen und Lehrer sind nicht nur Pädagogen, sie sind auch Mentoren, die ihren Schülerinnen und Schülern die Augen für ein vereintes Europa öffnen. Die Workshops, die teilweise von externen Organisationen unterstützt wurden, boten einen spannenden Blick über den Tellerrand und luden dazu ein, aktiv mitzugestalten.

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Im Endeffekt könnte man sagen, dass der Europatag ein voller Erfolg war – ein Tag, an dem nicht nur gelernt, sondern auch gelebt wurde. Die Begeisterung der Schüler war spürbar, und die politischen Vertreter haben sicher den einen oder anderen neuen Eindruck mitgenommen. In einer Welt, die oft von Konflikten geprägt ist, zeigen solche Veranstaltungen, dass Dialog und Verständnis der Schlüssel zu einer besseren Zukunft sind. Wir dürfen gespannt sein, was die nächsten Europawochen und -tage bringen werden!