Heute ist der 25.04.2026 und in Neuenkirchen, im Kreis Steinfurt in Nordrhein-Westfalen, gibt es aktuelle Meldungen über mobile Radarfallen. Der erste Blitzer wurde am 25.04.2026 um 19:26 Uhr in einer unbekannten Straße, PLZ 48485, gemeldet. Hier gilt ein strenges Tempolimit von nur 10 km/h. Geschwindigkeitskontrollen sind im gesamten Stadtgebiet möglich, daher sollten Autofahrer vorsichtig sein und das Gaspedal nicht zu weit durchdrücken.

Ein wichtiger Hinweis: Blitzer-Apps und Radarwarner sind während der Fahrt verboten. Gemäß der Straßenverkehrsordnung (Paragraf 23 Absatz 1b) ist der Betrieb oder das Mitführen solcher Geräte, die Verkehrsüberwachungen anzeigen oder stören, nicht gestattet. Handy und Navi-App müssen zwar nicht abgeschaltet werden, die Radarwarnfunktion ist jedoch zu deaktivieren. Diese Informationen basieren auf den aktuellen Verkehrsinformationen und werden datengetrieben aktualisiert.

Intensive Geschwindigkeitskontrollen in Deutschland

Die Polizei führt derzeit deutschlandweit die Aktion „Speedweek“ durch, um auf die Gefahren von überhöhter Geschwindigkeit aufmerksam zu machen. In vielen Regionen gibt es verstärkte Radarkontrollen, an denen fast alle Bundesländer teilnehmen. Der Fokus liegt hierbei auf unfallträchtigen Strecken, Baustellen sowie Straßen in der Nähe von Schulen und Krankenhäusern. Innerhalb der Aktionswoche wird sowohl auf Autobahnen als auch auf Bundesstraßen und innerorts kontrolliert.

Die Kontrollen finden in der Regel von Montag bis Sonntag statt, wobei einige Bundesländer wie Baden-Württemberg, Bayern und Brandenburg einen speziellen Blitzermarathon am Mittwoch durchführen. Allerdings beteiligt sich das Saarland nicht an dieser Aktionswoche. Autofahrer sollten sich bewusst sein, dass bei Geschwindigkeitsübertretungen Strafen in Form von Bußgeldern, Punkten in Flensburg und eventuell sogar Fahrverboten drohen.

Punkte und Bußgelder im Überblick

Der Bußgeldkatalog 2026 sieht für Verkehrsverstöße maximal 3 Punkte vor. Ab 8 Punkten kann die Fahrerlaubnis entzogen werden. Die Punkte verfallen nach bestimmten Fristen, die von der Schwere des Verstoßes abhängen. Beispielsweise verfallen 1 Punkt nach 2,5 Jahren, während 3 Punkte erst nach 10 Jahren verfallen. Besonders schwerwiegende Verstöße, wie das Fahren unter Alkohol- oder Drogeneinfluss, führen zu 2-3 Punkten, einem Bußgeld von mindestens 500 Euro und einem Monat Fahrverbot.

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Es ist wichtig zu wissen, dass Punkte nur für Verstöße vergeben werden, die eine Sicherheitsgefährdung darstellen. Dazu zählen auch häufige Verstöße wie falsches Parken, Geschwindigkeitsübertretungen und das Missachten der Vorfahrt. Für Verkehrsverstöße mit geringerem Risiko, wie das Fahren ohne Umweltplakette, gibt es zwar Bußgelder, jedoch keine Punkte.

Insgesamt ist es ratsam, sich an die Verkehrsregeln zu halten und die Geschwindigkeitsbegrenzungen ernst zu nehmen. Die nächste Kontrollwoche in Deutschland ist bereits für den 3. bis 9. August geplant, sodass sich Autofahrer auch in den kommenden Monaten auf verstärkte Kontrollen einstellen müssen.