Heute ist der 14.05.2026 und in Erkrath, im schönen Kreis Mettmann, gibt es wieder einmal eine mobile Radarkontrolle. Wer jetzt denkt, es sei ein ruhiger Tag auf den Straßen, der irrt sich gewaltig! An der Schimmelbuschstraße in Hochdahl, Trills, wird aktuell geblitzt. Die Geschwindigkeitsbegrenzung hier beträgt 30 km/h. Ein Tipp für alle Verkehrsteilnehmer: Haltet euch an das Tempolimit! Denn Geschwindigkeitsüberschreitungen sind nicht nur häufige Verkehrsverstöße, sie sind auch die Hauptursache für Unfälle. Besonders Fußgänger und Fahrradfahrer sind gefährdet – das sollte uns allen zu denken geben.

Die Gefahrenlage im Straßenverkehr kann sich ruckzuck ändern. Daher ist es wichtig, dass die mobilen Radarkontrollen flexibel eingesetzt werden. Auch wenn der Blitzerstandort heute noch nicht offiziell bestätigt wurde, ist es besser, auf der Hut zu sein. Und für diejenigen, die sich mit Radarwarngeräten oder Blitzer-Apps trösten möchten: Diese sind in Deutschland gemäß der Straßenverkehrsordnung (StVO) verboten. Das heißt, technische Geräte, die Radarkontrollen anzeigen oder stören, haben hier nichts zu suchen. Auch wenn die Smartphone-Nutzung erlaubt ist, sollten die Warnfunktionen in Routenplanern deaktiviert werden. Kleiner Hinweis: Hinweise im Rundfunk zu Radarkontrollen sind hingegen erlaubt.

Strafen und Bußgelder

Ein Blick auf die A3, Kilometer 103.75 in Richtung Köln, zeigt, dass auch dort die Geschwindigkeitskontrollen nicht zu unterschätzen sind. Wenn du hier 21 km/h zu schnell fährst, gibt’s einen Punkt in Flensburg. Mit der Bußgeld-Novelle von 2021 sind die Strafen noch einmal schärfer geworden. Besonders unangenehm wird es, wenn du innerhalb eines Jahres zweimal mehr als 26 km/h zu schnell fährst – dann droht ein einmonatiges Fahrverbot!

Die Bußgelder für Geschwindigkeitsüberschreitungen außerorts sind klar geregelt. Wer beispielsweise bis zu 10 km/h zu schnell ist, zahlt 20 Euro – das gibt keine Punkte und kein Fahrverbot. Bei 21 bis 25 km/h sind es schon 100 Euro und ein Punkt. Und ab 31 km/h zu schnell gibt’s ein Fahrverbot von einem Monat. Das sollte man sich gut überlegen, bevor man das Gaspedal zu sehr durchdrückt! Aber Achtung: Messfehler sind bei mobilen Geräten keine Seltenheit. Daher ist es ratsam, im Falle eines Bußgeldbescheids einen Einspruch zu prüfen. Chancen auf eine erfolgreiche Anfechtung bestehen oft, insbesondere bei fehlerhaften Messungen oder Protokollen.

Die Toleranzgrenzen

Übrigens, es gibt auch Toleranzgrenzen! Bei gemessenen Geschwindigkeiten wird bis 100 km/h eine Toleranz von 3 km/h abgezogen. Über 100 km/h sind es 3 % der gemessenen Geschwindigkeit. Das ist wichtig zu wissen, denn das kann einen ganz schön ins Schwitzen bringen, wenn man sich nicht sicher ist, ob man im grünen Bereich bleibt oder nicht. Manchmal denkt man, man fährt ganz gemütlich, und zack – schon wird man geblitzt. Das ist schon ein komisches Gefühl, oder? Daher: Augen auf! Und immer schön die Geschwindigkeit im Blick behalten.

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In diesem Sinne – passt auf euch und eure Mitmenschen auf! Der Straßenverkehr kann tückisch sein. Und denkt daran, dass es nicht nur um Bußgelder und Punkte geht, sondern um die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer. Bleibt vorsichtig!