Heute ist der 12.06.2026 und die Vorfreude auf die Veränderungen bei der Vereinigten Sparkasse im Märkischen Kreis ist förmlich greifbar. In einer Zeit, in der sich die Finanzwelt ständig wandelt, gibt es einen Lichtblick: Alexander Wilke, ein echtes Kind der Region, wird ab dem 1. Juli 2026 als stellvertretendes Vorstandsmitglied in die verantwortungsvolle Position aufrücken. Ab dem 1. Juli 2027 wird er dann, nach der einstimmigen Wahl in der Zweckverbandsversammlung, schließlich Mitglied des Vorstands.
Die Nachricht, dass Wilke in die Fußstapfen von Kai Hagen tritt, der am 30. Juni 2027 in den Ruhestand geht, hat die Gemüter bewegt. Es ist ein Schritt, der sowohl für ihn als auch für die Sparkasse eine neue Ära einläutet. Wilke, im Jahr 1974 in Meschede geboren und aufgewachsen in Eslohe-Kückelheim, hat seine Wurzeln fest in der Region verankert. Bereits 1995 begann er seine Karriere als Bankkaufmann bei der Sparkasse Meschede und hat seither nie den Sparkassenverbund verlassen. Das ist schon beeindruckend!
Der Weg zur Führungsstärke
Sein Werdegang ist wie ein spannendes Buch: Nach seiner Ausbildung hat er 2004-2005 ein Studium am Lehrinstitut der Sparkassen-Finanzgruppe in Bonn absolviert und sich als Diplom-Sparkassenbetriebswirt qualifiziert. Aktuell ist er stellvertretendes Vorstandsmitglied bei der Sparkasse Mitten im Sauerland, wo er bereits wertvolle Erfahrungen sammeln konnte. Wilke ist nicht nur ein Zahlenmensch – er hat auch die Fähigkeit, komplexe wirtschaftliche Zusammenhänge zu verstehen und zu kommunizieren.
Kai Hagen, der scheidende Vorstandsvorsitzende, hat bei der letzten Sitzung über die positive wirtschaftliche Lage der Sparkasse berichtet. Trotz der Herausforderungen der letzten Jahre hat die Sparkasse kontinuierlich ihr Volumen und die Erträge gesteigert – und das ist wirklich bemerkenswert! Im Betriebsergebnis vor Bewertung liegt die Sparkasse mit 2,23 Prozent auf Platz eins im Sparkassenverband und sogar bundesweit. Das ist ein echter Grund zur Freude für die Region!
Ein Blick in die Zukunft
Für das Jahr 2025 wird eine Ausschüttung von 1,6 bis 1,8 Millionen Euro nach Gewerbesteuern erwartet, in Summe über 7 Millionen Euro, inklusive Spenden und Sponsoring. Diese Mittel fließen in die Kommunen der Region und stärken die örtlichen Strukturen. Altena, Balve, Nachrodt-Wiblingwerde, Neuenrade, Plettenberg und Werdohl – alle profitieren von dieser positiven Entwicklung.
Eine spannende Zeit steht also bevor, nicht nur für Alexander Wilke, der verheiratet ist und einen Sohn hat, sondern auch für die gesamte Region. Wilkes Aufstieg ist nicht nur eine persönliche Erfolgsgeschichte, sondern auch ein Zeichen für Stabilität und Zukunftsorientierung in der Finanzlandschaft des Märkischen Kreises. Man darf gespannt sein, wie sich die Dinge entwickeln und welche Ideen und Visionen Wilke in seine neue Rolle einbringen wird. Die Zukunft sieht vielversprechend aus!