Heute ist der 11.06.2026, und während die Welt um uns herum sich unaufhörlich dreht, stehen im Märkischen Kreis aufregende Ereignisse an. Am Sonntag, den 21. Juni, wird die zweite Etappe des Drahthandelswegs erkundet. Wenn du Natur und Geschichte liebst, dann ist das genau das Richtige für dich! Diese historische Handels- und Transportroute zwischen Lüdenscheid und Altena hat im Drahtgewerbe im 17. bis 19. Jahrhundert große Bedeutung gehabt. Und jetzt hast du die Chance, in die Fußstapfen der damaligen Händler zu treten.

Der Startpunkt für die Wanderung ist der Bahnhof in Lüdenscheid, wo sich alle um 10 Uhr versammeln. Von dort geht’s zunächst mit dem Bus nach Altroggenrahmede, bevor das eigentliche Abenteuer beginnt. Die Wanderstrecke umfasst etwa 8 Kilometer und du solltest dir dafür rund vier Stunden Zeit nehmen. Dabei führt die Route entlang der malerischen Talsperre Fuelbecke und weiter über Rosmart und Horst bis nach Altena. Vorfreude auf die Geschichten, die unser Naturparkführer Alexander Neumann zu erzählen hat, ist mehr als angebracht – seine Erzählungen sind spannend und manchmal sogar skurril!

Eine Reise durch die Natur und Geschichte

Die Wegbeschaffenheit ist abwechslungsreich, mit unbefestigten Forstwegen und schmalen Pfaden, die das Wandern zu einem echten Erlebnis machen. Wenn du also darauf stehst, die Natur hautnah zu erleben, dann ist das genau dein Ding. Es gibt viel zu entdecken, und das nicht nur in Form von wunderschöner Landschaft, sondern auch durch die Geschichten, die die Wanderung lebendig machen. Und das Beste? Die Teilnahme ist für Kinder und Jugendliche kostenlos, während Erwachsene nur 8 Euro zahlen müssen – plus die Busfahrt, versteht sich.

Aber das ist noch nicht alles! Historische Wanderwege in Deutschland sind ein echtes Geschenk, denn sie verbinden Natur und Kultur auf ganz besondere Art. Sie führen durch Gebiete mit großer kultureller und historischer Bedeutung. So wie der Drahthandelsweg, der nicht nur die Schönheit der Natur zeigt, sondern auch tief in die Geschichte des Drahtgewerbes eintaucht. Das fördert nicht nur die körperliche Fitness, sondern auch das Verständnis für die eigene Region und deren Geschichte.

Mehr als nur Wandern

Wenn du an Wandern denkst, denk auch an die kulinarischen Entdeckungen, die dich begleiten können. An vielen historischen Routen gibt es die Möglichkeit, regionale Spezialitäten zu kosten. Das kann von traditionellen Gasthäusern bis zu kleinen Ständen entlang des Weges reichen. So wird die Wanderung nicht nur zu einem Erlebnis für den Körper, sondern auch für den Gaumen. Und ganz ehrlich, was gibt es Schöneres, als nach einer langen Wanderung in einem gemütlichen Gasthaus einzukehren?

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Für die Planung deiner Wanderung ist es ratsam, die besten Jahreszeiten im Blick zu behalten. Frühling und Herbst sind ideal, um die Natur in voller Pracht zu erleben. Und denk daran, regelmäßig Pausen einzulegen – 15 Minuten alle zwei Stunden sind goldwert. Wenn du mit Kindern unterwegs bist, wirst du sicher die Entdecker-Karten im Naturpark Teutoburger Wald zu schätzen wissen, die speziell für die kleinen Abenteurer entwickelt wurden.

Also, pack deine Wanderschuhe, schnapp dir deinen Rucksack und melde dich an unter www.veranstaltungen.npsr.de. Lass uns gemeinsam die faszinierende Geschichte des Drahthandelswegs entdecken und die Schönheit des Märkischen Kreises erleben!