Heute ist der 25.06.2026, und ich sitze hier in Nordrhein-Westfalen, um über ein spannendes Thema zu berichten, das nicht nur die Kultur, sondern auch die Lebensqualität in unseren ländlichen Regionen fördert – das Dritte-Orte-Programm. Es wurde ins Leben gerufen, um leerstehende Räume in einladende Kulturorte zu verwandeln. Und, ehrlich gesagt, das ist genau das, was wir brauchen! Mit einer Förderung von rund 31,5 Millionen Euro seit Ende 2019 vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft, hat sich hier eine richtig starke Bewegung gebildet.

Insgesamt wurden 45 Dritte Orte geschaffen, die mit ihren attraktiven Kulturangeboten nicht nur die lokale Gemeinschaft anziehen, sondern auch neue Impulse setzen. Vereine, Initiativen und Ehrenamtliche sind die wahren Helden dieser Geschichte. Sie haben sich zusammengetan, um ehemalige, oft verwaiste Gebäude mit Leben zu füllen. Das macht wirklich Freude, zu sehen, wie aus alten Mauern neue Begegnungsstätten entstehen.

Der Weg zur finanziellen Selbstständigkeit

Besonders bemerkenswert ist, dass 24 Dritte Orte der ersten Förderrunde mittlerweile eigenständig agieren können. Nach einer Konzept-, Umsetzungs- und Verstetigungsphase haben sie die finanzielle Selbstständigkeit erreicht. Das ist ein echter Grund zur Freude! Dazu kommt, dass der Verein „Dritte Orte NRW – Räume für Kultur und Begegnung e. V.“ gegründet wurde, um diese Entwicklung weiter zu unterstützen. Mit einer stabilen organisatorischen Struktur und einer gemeinsamen Stimme können sich die Dritten Orte jetzt noch besser vernetzen und austauschen. An der Spitze stehen Dr. Sigrun Brunsiek als Vorsitzende, Lars Schulz als stellvertretender Vorsitzender und Olivia Gurowiec als Schatzmeisterin.

Dieser Verein fördert den Austausch unter den Mitgliedern, entwickelt Formate weiter und sorgt dafür, dass die Sichtbarkeit des Netzwerks steigt. Es ist eine Einladung an alle Einrichtungen, die die Merkmale eines Dritten Ortes erfüllen – eine großartige Chance, sich zu verbinden und zu wachsen.

Ein Blick in die Zukunft

Und das Land Nordrhein-Westfalen bleibt am Ball. Ab 2027 ist eine strategische Begleitung der Dritten Orte geplant. Der Begriff „Dritter Ort“, geprägt vom Soziologen Ray Oldenburg in den 1980er Jahren, beschreibt genau diese öffentlichen Räume für Begegnung und Austausch. In diesen Orten findet man eine einladende Atmosphäre, moderne Ausstattung, oft auch ein gastronomisches Angebot und – ganz wichtig – eine barrierefreie Zugänglichkeit. So wird es möglich, dass jeder die Chance hat, Teil dieser lebendigen Gemeinschaft zu werden.

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Die erste Generation der Dritten Orte hat bereits finanzielle Unterstützung in verschiedenen Phasen erhalten – von der Konzeptphase bis zur Verstetigungsphase. Für die zweite Generation wurden kürzlich 21 Dritte Orte ausgewählt, die nun in die Umsetzungsphase eintreten. Das zeigt, dass hier nicht nur Visionen, sondern auch konkrete Taten folgen! Man kann sich nur wünschen, dass diese positiven Entwicklungen weiterhin so dynamisch voranschreiten.

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