Heute ist der 23.05.2026 und wir blicken zurück auf eine aufregende Saison des 1. FC Köln, die von Höhen und Tiefen geprägt war. Zwei Spieltage vor Saisonende kann der Verein endlich aufatmen: Der Klassenerhalt ist gesichert! Nach einer langen Phase ohne Sieg musste Trainer Lukas Kwasniok seinen Hut nehmen, und Co-Trainer René Wagner übernahm das Ruder. Nun, mit einem Platz 14 und 32 Punkten in der Tasche, kann der FC den Blick nach vorne richten.

Die Saison war nicht nur von sportlichen Herausforderungen geprägt, sondern auch von emotionalen Momenten. Der FC verlor zwar das letzte Spiel gegen Bayer Leverkusen mit 1:2, doch die Mannschaft hatte zuvor die nötigen Punkte gesammelt, um den Abstieg abzuwenden. Trotz der Niederlage gab es Hoffnung, dass ein Unentschieden im Spiel gegen Union Berlin – nach dem Motto „Einer für alle, alle für einen“ – ausreichen könnte. Und tatsächlich: Das Torverhältnis von -8 spricht für sich im Vergleich zu den Konkurrenten FC St. Pauli (-27) und VfL Wolfsburg (-25).

Die Noten der Offensivspieler

Nun zu den Spielern, die die letzten Spiele für den FC bestritten haben. Die Notenvergabe für die Offensivkräfte spricht Bände über ihre Leistungen. Isak Johannesson, für satte 5,5 Millionen Euro verpflichtet, konnte die Erwartungen nicht erfüllen und erhielt eine Note von 4. Ein eher durchwachsenes Ergebnis für den jungen Spieler.

Der dienstälteste Spieler, Florian Kainz, verabschiedet sich nach dieser Saison. Er kam nur auf 269 Minuten Spielzeit und musste sich mit einer Note von 4,5 begnügen. Felipe Chavez, ein Wintertransfer, konnte sich ebenfalls nicht durchsetzen und spielte nur 108 Minuten – für ihn gab’s eine Note von 5. Jakub Kaminski hingegen überraschte alle mit seinen Leistungen und könnte mit einer Note von 1,5 den Verein verlassen.

Besonders herausragend war Said El Mala, der jüngste FC-Stürmer, mit beeindruckenden 13 Toren. Sein Marktwert stieg auf stolze 35 Millionen Euro und man munkelt, dass er für über 50 Millionen Euro verkauft werden könnte – eine glatte 1 für ihn! Linton Maina und Jan Thielmann hatten zwar ihre Schwierigkeiten, konnten sich aber mit Noten von 4,5 behaupten. Luca Waldschmidt blühte unter Wagner auf und erzielte fünf Tore, was ihm eine Note von 3 einbrachte. Auch Ragnar Ache fand seinen Platz in der Bundesliga und erzielte sechs Tore in der Rückrunde, was ihm eine solide 2,5 einbrachte.

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Die Herausforderungen der Saison

Die Herausforderungen waren nicht nur sportlicher Natur. Während des gesamten Jahres musste die Mannschaft mit Verletzungen und einer wechselhaften Form kämpfen. Marius Bülter, der stark in die Saison gestartet war, fiel verletzungsbedingt zurück, zeigte aber am Ende nochmals seine Klasse mit einer Note von 4.

Die jungen Talente, Youssoupha Niang und Fynn Schenten, sammelten erste Erfahrungen in der Bundesliga, erhielten jedoch keine Note. Es bleibt abzuwarten, wie sich ihre Karriere entwickeln wird. Der FC Köln hat definitiv Potenzial, aber auch eine klare Aufgabe vor sich, um in den kommenden Saisons weiter zu wachsen und sich zu stabilisieren.

Mit dem Klassenerhalt in der Tasche können die Fans nun aufatmen und auf eine neue Saison hoffen. Die nächsten Monate sollten genutzt werden, um die Weichen für eine bessere Zukunft zu stellen. Der FC Köln hat das Zeug dazu, wieder in die oberen Tabellenregionen zu klettern. Und wer weiß, vielleicht erleben wir bald wieder unvergessliche Spiele im RheinEnergieStadion – mit jubelnden Fans und einem Team, das den berühmten „Kölschen Stolz“ verkörpert.