In einer Welt, die oft von Hektik und Stress geprägt ist, ist es umso wichtiger, sich um die eigene Gesundheit und das persönliche Wohlbefinden zu kümmern. Schauspielerin Maria Furtwängler hat in einem Interview mit der Zeitschrift «Freundin» über ihre persönliche Entwicklung gesprochen und betont, wie wichtig Selbstfürsorge für sie geworden ist. Ein Satz, der in Erinnerung bleibt, lautet: «Ich bin es wert, dass es mir gut geht». Diese Erkenntnis hat ihr Leben nachhaltig verändert.

Früher stellte Furtwängler oft die Bedürfnisse anderer über ihr eigenes Wohlbefinden. Doch im Laufe der Zeit hat sie gelernt, ihre Gesundheit zu priorisieren. Heute plant sie bewusst Zeit für sich ein, sei es zum Entspannen oder Lesen. Schlaf spielt eine zentrale Rolle in ihrem Leben; sie schläft gerne lange und viel, denn für ihr seelisches Gleichgewicht ist er essenziell. In stressigen Phasen greift sie auf eine Meditations-App zurück, die ihr hilft, wieder einzuschlafen.

Bewegung und Ernährung

Körperliche Aktivität in der Natur ist ihr besonders wichtig. Furtwängler bevorzugt Ausflüge in die Berge und kann mit Fitnessstudios nicht viel anfangen. Sie empfiehlt, auf ausreichend Schlaf, frische Luft, Bewegung und gesunde Ernährung zu achten. Auch die Bedeutung von Vorsorgeuntersuchungen, wie Darm- und Brustkrebsvorsorge, hebt sie hervor. Gesundheit ist kein Zufall, sondern das Ergebnis bewusster Entscheidungen.

Dennoch ist sich Furtwängler auch bewusst, dass es eine Herausforderung sein kann, gesunde Gewohnheiten konstant durchzuhalten. Ihre persönliche Schwäche ist der Zucker; sie gesteht, dass es für sie schwierig ist, einen Nachmittag ohne Schokolade auszukommen. Solche kleinen Schwächen machen uns menschlich und zeigen, dass Selbstfürsorge auch Akzeptanz unserer eigenen Unvollkommenheiten umfasst.

Der Trend der Selbstfürsorge

Der Begriff Selbstfürsorge hat in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen. Viele Menschen wissen jedoch oft nicht, was das konkret bedeutet. Selbstfürsorge ist mehr als ein Wellness-Trend; sie trägt maßgeblich zu Gesundheit und Zufriedenheit bei. Laut Duden bedeutet Selbstfürsorge, aktiv für die eigene seelische und körperliche Gesundheit zu sorgen und die eigenen Bedürfnisse im Alltag zu berücksichtigen.

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Luise Reddemann beschreibt Selbstfürsorge als einen liebevollen und wertschätzenden Umgang mit sich selbst. Sie ist entscheidend für die Gesundheit und umfasst Pausen, Schlaf, Bewegung und ausgewogene Ernährung. Ignoriert man die Selbstfürsorge, können langfristig gesundheitliche Probleme entstehen. Besonders Menschen in helfenden Berufen sollten darauf achten, sich um ihre eigenen Bedürfnisse zu kümmern. Unterstützung zu suchen, um Selbstfürsorge zu erlernen, ist kein Zeichen von Schwäche, sondern ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu mehr Wohlbefinden.

Insgesamt zeigt das Beispiel von Maria Furtwängler, wie wichtig es ist, auf sich selbst zu achten und dem eigenen Wohlbefinden Priorität einzuräumen. Die Fragen „Wie geht es mir?“ und „Was brauche ich gerade?“ können dabei helfen, den eigenen Bedürfnissen gerecht zu werden. Selbstfürsorge ist individuell und es gibt viele Möglichkeiten, sie in den Alltag zu integrieren – sei es durch regelmäßige Erinnerungen, kleine Veränderungen im Lebensstil oder professionelle Unterstützung.