Heute ist der 31. Mai 2026, und in Lüchow-Dannenberg tut sich was! Die IHK Lüneburg-Wolfsburg lädt Unternehmen zu einem ganz besonderen Check-up ein – eine Art Krisenfrühstück, könnte man sagen. Am Freitag, den 12. Juni, wird der erfahrene Thomas Minuth von den Wirtschafts-Senioren Hamburg einen zweiten Termin anbieten. Zwischen 10 und 11 Uhr gibt es die Möglichkeit, sich per Webinar über wichtige Themen zu informieren, die die Resilienz von Unternehmen betreffen. Zugangsdaten erhält man nach Anmeldung unter www.ihklw-events.de/krisencheck_nord.

Die Webinare sind eine hervorragende Gelegenheit, sich mit der Früherkennung von Risiken auseinanderzusetzen. In einer Welt, die von steigenden Energiepreisen, höheren Zinsen und anderen finanziellen Belastungen geprägt ist, ist es unerlässlich, gut vorbereitet zu sein. Unternehmen können lernen, wie sie sich auf Krisen im eigenen Betrieb und bei ihren Geschäftspartnern vorbereiten. Wichtige Aspekte wie die Finanzkommunikation mit der Hausbank und einfache Controlling-Instrumente werden ebenfalls behandelt. Und nach den Webinaren gibt es sogar Raum für Fragen und Austausch. Das klingt doch nach einem sinnvollen Angebot, oder?

Resilienz in der neuen Geschäftswelt

Die industrielle Supply Chain ist an einem Wendepunkt angekommen. Die Zeiten, in denen alles linear ablief, sind vorbei. Digitale Disruption und steigende Komplexität zwingen Unternehmen dazu, ihre Strategien zu überdenken. Resilienz ist der Schlüssel! Sie umfasst nicht nur die Fähigkeit, Krisen zu überstehen, sondern auch die Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln. Das bedeutet, dass Unternehmen nicht nur reagieren, sondern aktiv transformieren müssen. Das ist ein Prozess, der Engagement und strategische Zielsetzungen erfordert.

Die Herausforderung liegt darin, proaktive Maßnahmen zu ergreifen. Führung und Management spielen dabei eine entscheidende Rolle. Resiliente Unternehmenskulturen sind gefragt, und die strategische digitale Transformation ist nicht mehr optional, sondern notwendig. Jede Disruption – sei es durch neue Technologien oder regulatorische Anforderungen – verändert die Unternehmensumwelt. Daher ist es unerlässlich, Krisenszenarien zu simulieren und den eigenen Vorbereitungsstand regelmäßig zu überprüfen.

Operative Resilienz als strategische Notwendigkeit

In Zeiten, in denen Cyberattacken und geopolitische Spannungen an der Tagesordnung sind, wird die Notwendigkeit von operativer Resilienz klar. Unternehmen müssen ihre Widerstandsfähigkeit auf technischer, finanzieller und organisatorischer Ebene stärken. Antizipation von Ausfallszenarien, Identifikation kritischer Prozesse und ein gut geplanter Krisenmanagement-Ansatz sind von großer Bedeutung. Wer hier nicht aktiv wird, der könnte schnell ins Straucheln geraten.

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PWC hat ein Global Center for Crisis & Resilience eingerichtet, um diesen Herausforderungen zu begegnen. Ein integrierter Ansatz, der Business Continuity Management, IT Continuity Management, Krisenmanagement und Supply Chain Resilience umfasst, wird hier verfolgt. Die Kombination aus Fachwissen und praktischer Erfahrung kann Unternehmen helfen, sich nicht nur zu schützen, sondern auch zu wachsen.

Wer also bereit ist, sich diesen Herausforderungen zu stellen und die eigene Resilienz zu stärken, sollte sich die Webinare am 12. Juni nicht entgehen lassen. Eine individuelle Beratung nach den Webinaren ist ebenfalls möglich. Ein Schritt in die richtige Richtung für alle, die in dieser dynamischen Zeit bestehen wollen! Fragen? Thomas Rekowski, Berater für Unternehmensförderung bei der IHKLW, steht unter der Telefonnummer 05141 9196-22 oder per E-Mail an thomas.rekowski@ihklw.de zur Verfügung. Es lohnt sich, sich zu informieren!