Heute ist der 6.06.2026 und es gibt Neuigkeiten aus Dannenberg, Niedersachsen. Hier dreht sich alles um die aktuellen Radarkontrollen. Am Blitzerstandort Seybruch in Gusborn, wo die Geschwindigkeitsbegrenzung bei 60 km/h liegt, wurde um 16:32 Uhr ein Blitzer gesichtet. Die Meldung dazu kam um 16:45 Uhr. Aber Achtung! Die Gefahrenlage im Straßenverkehr kann sich schnell ändern, und somit sind Anpassungen der mobilen Radarkontrollen jederzeit möglich.

Was viele nicht wissen: Die Nichteinhaltung der Höchstgeschwindigkeit ist nicht nur ein häufiger Verkehrsverstoß, sondern auch die Hauptursache für Unfälle. Daher ist es umso wichtiger, sich an die Geschwindigkeitsbegrenzungen zu halten oder sich den Gegebenheiten anzupassen. Wer denkt, er könne mit Blitzerwarnern oder ähnlichen Geräten ungeschoren davonkommen, irrt gewaltig. Nach § 23 StVO ist deren Nutzung während der Fahrt untersagt. Das heißt, während Blitzer-Apps auf dem Handy zwar erlaubt sind, solange sie nicht während der Fahrt aktiviert werden, ist der Einsatz separater Blitzerwarngeräte ein No-Go!

Bußgelder und Verkehrsordnungswidrigkeiten

Der Landkreis Lüchow-Dannenberg geht gegen Verkehrsordnungswidrigkeiten hart vor. Gemäß dem Bußgeldkatalog 2026 werden Geschwindigkeitsüberschreitungen, Abstandsverstöße und sogar Handyverstöße geahndet. Wer erwischt wird, muss mit einem Bußgeldbescheid rechnen. Übrigens: Bevor dieser versendet wird, gibt es die Möglichkeit einer Online-Anhörung im Bußgeldverfahren, wo Betroffene ihre Angaben zum Verstoß einreichen können.

Eine interessante Tatsache für Autofahrer: In Deutschland muss immer der tatsächliche Fahrer und nicht der Fahrzeughalter ermittelt werden. Der betroffene Fahrer hat das Recht zu schweigen und muss keine Angaben zum Vorwurf machen. Dennoch ist es ratsam, anwaltliche Hilfe in Anspruch zu nehmen, um die Erfolgschancen eines Einspruchs zu erhöhen. Und hier wird’s spannend: Ab 21 km/h zu viel droht bereits ein Punkt in Flensburg, und ab 31 km/h kann ein Fahrverbot von einem Monat verhängt werden!

Das Thema Geschwindigkeitsüberschreitungen

Wie wichtig es ist, die Geschwindigkeit zu beachten, zeigt sich nicht nur in den Bußgeldern. Geschwindigkeitsverstöße können teuer werden. Innerorts sind die Bußgelder gestaffelt: Wer 26-30 km/h zu schnell fährt, zahlt 180 EUR. Ab 31 km/h sind es schon 260 EUR und ein Monat Fahrverbot. Das sind ganz schön happige Beträge! Und auch wenn es manchmal nur um ein paar Kilometer geht, summieren sich die Strafen rasch. Wer zum Beispiel innerorts über 70 km/h zu schnell ist, muss mit satten 800 EUR und einem Fahrverbot rechnen.

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Das Thema Geschwindigkeitsüberschreitungen ist also kein Spaß. Innerorts gilt eine Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h und außerorts von 100 km/h für Pkw bis 3,5 Tonnen. Auf Autobahnen gibt es zwar oft keine Geschwindigkeitsbeschränkung, aber eine empfohlene Richtgeschwindigkeit von 130 km/h. Wer diese überschreitet, könnte im Falle eines Unfalls mithaften müssen. Das Schicksal ist also oft nur einen Kilometer entfernt!

Zusammengefasst bleibt festzuhalten, dass die Verkehrssicherheit für uns alle wichtig ist. Also, liebe Autofahrer, haltet euch an die Geschwindigkeitsbegrenzungen – eure Geldbörse wird es euch danken!