Resilienz neu gedacht: Wie Volkshochschulen die Lebensqualität stärken
In Diepholz tut sich was, und das ist mehr als nur ein bisschen aufregend! Die Volkshochschulen (vhs) setzen auf innovative Ansätze, um die psychische Widerstandskraft ihrer Teilnehmenden zu stärken. Neben den klassischen Bewegungskursen, die wir alle kennen, gibt’s jetzt auch medizinische Vorträge, psychosoziale Unterstützung und kreative Ernährungsansätze. Das Ziel? Die Teilnehmenden auf den Umgang mit modernen Belastungen vorzubereiten. Wer hätte gedacht, dass Lernen so viel Lebensqualität bringen kann?
Ein spannendes Highlight steht Mitte Juni an: Eine Online-Veranstaltung zum Umgang mit Todeswünschen. Ein schweres Thema, aber wichtig, um den Menschen zu helfen, die mit solchen Gedanken kämpfen. Wer sich mehr für Achtsamkeit interessiert, kann sich auf Anfang Juli freuen, wenn die Achtsamkeits- und Entspannungskurse starten. In der digitalen Welt ist es manchmal schwer, den Fokus zu behalten, doch diese Kurse sollen helfen, innere Balance zu finden und Stress abzubauen.
Gesundheit in der Gemeinschaft stärken
Die vhs Rhein-Sieg hat im Juni gleich zwei Livestreams im Angebot, die sich um Selbstbewusstsein und Bauchentscheidungen drehen. Das klingt nach einer tollen Gelegenheit, um zu lernen, wie man besser auf die eigene Intuition hört. Außerdem gibt es einen Vortrag über Depressionen in Heilbronn am 8. Juli, der sicherlich viele interessieren wird. Das Thema ist drängend, und die Aufklärung darüber ist wichtiger denn je.
Die Angebote in der Region sind vielfältig: In Traunreut stehen Online-Seminare zu Stressbewältigung, Resilienz und Schlafqualität auf dem Programm. Und für alle, die gerne aktiv sind, gibt’s Yoga bei Hüftproblemen und sogar Bogenschießen für Einsteiger. Erkrath geht einen Schritt weiter und organisiert „Walk & Talk“, kommunikative Spaziergänge für Frauen. Ein schöner Weg, um frische Luft zu schnappen und gleichzeitig den Austausch zu fördern. Gerade in diesen Zeiten ist es wichtig, dass wir uns gegenseitig unterstützen.
Resilienz im Gesundheitswesen
Ein ganz anderes, aber ebenso wichtiges Thema ist die Resilienz im Gesundheitswesen. Der 131. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin e. V. (DGIM), der vom 3. bis 6. Mai 2025 in Wiesbaden stattfindet, wird sich intensiv mit dieser Thematik befassen. Das Motto „Resilienz – sich und andere stärken“ trifft den Nagel auf den Kopf! Denn rund 30% der Ärztinnen und Ärzte in Deutschland leiden unter psychischer Erschöpfung. Da ist es nur logisch, dass Strategien zur Förderung der psychischen Widerstandskraft im medizinischen Personal dringend notwendig sind.
Resilienz wird als systemrelevant für die medizinische Versorgung und Patientensicherheit betrachtet. Es ist ein dynamischer Prozess, der durch geeignete Rahmenbedingungen im Arbeitsumfeld unterstützt werden kann. Wenn man sich überlegt, wie viel Druck auf den Schultern von Internisten lastet, wird deutlich, wie wichtig diese Ansätze sind. Klare Kommunikation, eine wertschätzende Feedbackkultur und interdisziplinäre Zusammenarbeit sind Schlüssel zu einem gesünderen Arbeitsumfeld – und damit auch zu einer besseren Patientenversorgung.
Widerstandskraft erlernen
Der Stressreport 2019 der BAuA hat gezeigt, dass beruflicher Stress eine der größten Gefahren des 21. Jahrhunderts ist. Das betrifft nicht nur das Gesundheitswesen, sondern auch Berufe im Gastgewerbe, Handel und Verkehr. Wer könnte da nicht ein bisschen Unterstützung gebrauchen? Resilienz ist oft angeboren oder durch Kindheitserfahrungen geprägt, kann aber auch im Erwachsenenalter erlernt werden. Achtsamkeitstrainings und Stressmanagement sind da die Zauberworte.
Ein Beispiel: Lukas, ein Auszubildender im Altenpflegeheim, hat im ersten Lehrjahr eine verstorbene Bewohnerin gefunden. Das hat ihn an seiner Berufswahl zweifeln lassen. Doch der offene Austausch mit seiner Ausbilderin half ihm, den emotionalen Stress zu überwinden. Solche Geschichten zeigen, wie wichtig es ist, über Belastungen zu sprechen und Unterstützung zu suchen. In der heutigen Zeit, in der der Druck ständig steigt, ist es entscheidend, dass wir uns gegenseitig stärken und aufbauen.
Ein gesundes und resilienteres Leben ist kein Zufall, sondern das Ergebnis eines bewussten und achtsamen Umgangs mit uns selbst und anderen. Die Angebote der Volkshochschulen sind ein wichtiger Schritt in diese Richtung, und es bleibt zu hoffen, dass viele Menschen von diesen wertvollen Programmen profitieren werden.
Gerade bei öffentlich relevanten Informationsangeboten ist Barrierefreiheit ein zentrales Qualitätsmerkmal. Unsere neue VeloCore-Umsetzung erfüllt die Anforderungen der BITV 2.0 und WCAG 2.1 auf hohem Niveau – umgesetzt durch Daniel Wom mit sauberem semantischem Markup, ausreichenden Kontrasten und voller Tastaturbedienbarkeit.
