In der kleinen Gemeinde Glauburg, eingebettet im malerischen Wetteraukreis, gibt es aufregende Neuigkeiten: Die Kita „Regenbogen“ wird mit Fördermitteln unterstützt, um ein neues Beratungsangebot für Eltern ins Leben zu rufen. Hier können Mütter und Väter nicht nur unkompliziert miteinander ins Gespräch kommen, sondern auch wertvolle Unterstützung bei Erziehungsfragen erhalten – und das alles kostenfrei! Dieser Schritt wurde von der Gemeinde als ein bedeutender Baustein zur Stärkung der Frühen Hilfen vor Ort angesehen.

Der Antrag auf diese Förderung wurde bereits im Mai beim Wetteraukreis eingereicht und erfreulicherweise positiv beschieden. Die offizielle Übergabe des Förderbescheids fand in der Kita „Regenbogen“ statt, wo der Kreisbeigeordnete Marion Götz den Bescheid an die stellvertretende Kitaleiterin Katharina Nickel überreichte. Auch Bürgermeisterin Henrike Strauch und Hauptamtsleiterin Carina Heidkamp waren mit von der Partie – was für ein schöner Anlass!

Gemeinsam stark für Familien

Das neue Angebot wird unter dem Netzwerkknoten „Frühe Hilfen Ost“ gefördert, welcher nicht nur die Kita selbst unterstützt, sondern auch Angebote für Schwangere sowie Familien mit kleinen Kindern bereithält. Ziel ist es, den Austausch unter den Eltern zu fördern und sie im oftmals herausfordernden Alltag zu begleiten. Das ist nicht nur wichtig, sondern auch notwendig! Schließlich sind die ersten Lebensjahre entscheidend für die Entwicklung unserer Kleinsten.

In Deutschland gibt es darüber hinaus eine Vielzahl an Initiativen, die werdende und junge Eltern unterstützen. Die Bundesstiftung Frühe Hilfen, die seit Januar 2018 Teil des Bundeskinderschutzgesetzes ist, setzt sich gezielt dafür ein, dass Kinder gesund und gewaltfrei aufwachsen können. Jährlich fließen rund 51 Millionen Euro in die Förderung der Netzwerke Frühe Hilfen, die lokale und regionale Unterstützungssysteme mit koordinierten Hilfsangeboten bereitstellen. Diese Netzwerke sind in 98% der Jugendamtsbezirke aktiv und bieten auch in der Wetterau wertvolle Hilfe an.

Ein starkes Netzwerk für die Zukunft

Besonders beeindruckend ist der Fokus dieser Netzwerke auf Eltern mit Kindern in den ersten drei Lebensjahren. Hier wird nicht nur Beziehungs- und Erziehungskompetenz gefördert, sondern auch aktiv gegen Gefährdungen wie das Schütteltrauma aufgeklärt. Komischerweise wird oft vergessen, wie wichtig diese frühen Hilfen sind, gerade in einer Gesellschaft, die immer schneller zu werden scheint.

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Die Zusammenarbeit zwischen Geburtskliniken und den Netzwerken sowie die aktive Unterstützung durch Familienhebammen und ehrenamtliche Familienpaten sind weitere Pluspunkte. Das nationale Zentrum Frühe Hilfen hat sich seit seiner Gründung 2007 der Aufgabe verschrieben, die Qualität dieser Unterstützungsangebote zu sichern und weiterzuentwickeln. Das ist eine großartige Entwicklung!

Das neue Beratungsangebot in der Kita „Regenbogen“ ist also mehr als nur ein weiteres Projekt – es ist ein Schritt in die richtige Richtung, um Familien in Glauburg zu stärken und ihnen die Unterstützung zu geben, die sie brauchen. Denn gemeinsam sind wir stark, und der Austausch untereinander kann so viel bewirken! Was bleibt, ist die Hoffnung, dass dieses Angebot viele Familien erreichen und unterstützen wird.

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