Im Werra-Meißner-Kreis gibt es frischen Wind bei der Polizei. Ein Wechsel hat stattgefunden, der nicht nur die Polizeistationen Eschwege und Sontra betrifft, sondern auch die Gemeinden Ringgau und Herleshausen. Marco Hahn, der bisherige Schutzmann für Sontra, hat seinen Platz an der Polizeistation Eschwege eingenommen. Dort wird er weiterhin als Ansprechpartner für die Bürger fungieren und sich um die Belange der Einwohner kümmern.

Sein Nachfolger, Dirk Fester, bringt eine Menge Erfahrung mit. Seit Oktober 2002 ist er bei der Polizeistation Sontra, doch seine Laufbahn begann bereits 1993, als er in die hessische Polizei eintrat. Dieser Mann hat so einiges erlebt: Von der Bereitschaftspolizei über verschiedene Schicht- und Streifendienste bis hin zur Tätigkeit in einem Polizeipräsidium. Mit 53 Jahren ist er nicht nur ein erfahrener Beamter, sondern auch Vater zweier erwachsener Töchter und stolzer Großvater. Ein wahres Familienmensch, der sich sicher auch in seiner neuen Rolle gut einleben wird.

Der neue Schutzmann in Sontra

Marco Hahn ist seit Oktober 2024 nun offiziell der Schutzmann vor Ort in Sontra. Was bedeutet das genau? Nun, Hahn ist nicht nur einfach ein Polizist in Uniform. Er ist das Bindeglied zwischen der Polizei und der Bevölkerung. Es ist ihm wichtig, die Sorgen und Nöte der Menschen ernst zu nehmen. In seinem täglichen Dienst ist er an verschiedenen Orten aktiv, immer darauf bedacht, präventiv zu wirken und den Kontakt zur Bevölkerung zu fördern.

In den letzten Wochen hat Hahn bereits erste Schritte unternommen, um sich in seiner neuen Rolle zu etablieren. Bei einem Treffen mit den Bürgermeistern der Stadt Sontra sowie den Gemeinden Ringgau und Herleshausen stellte er sich vor. Diese Zusammenkunft diente nicht nur dem Kennenlernen, sondern auch dem Austausch über die Herausforderungen und Besonderheiten der Region. Dabei wurde deutlich, dass alle Beteiligten ein gemeinsames Ziel verfolgen: die Sicherheit und Lebensqualität in den Kommunen zu verbessern.

Ein starkes Team für mehr Sicherheit

Die Schutzfrauen und Schutzmänner vor Ort sind nicht nur Ansprechpartner, sie sind auch die Stimme der Bürger in der Verwaltung. Sie halten den Kontakt zu Vereinen und anderen Institutionen. Das Ziel? Eine stärkere Zusammenarbeit zwischen der Polizei und den Kommunen, um das Sicherheitsgefühl der Bürger zu stärken. Es ist eine Aufgabe, die Engagement und Herzblut erfordert. Aber das ist genau das, was Marco Hahn und Dirk Fester ausmacht: sie sind leidenschaftlich bei der Sache und möchten aktiv zur Verbesserung der Lebensbedingungen ihrer Mitbürger beitragen.

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Es bleibt spannend zu beobachten, wie sich die Zusammenarbeit zwischen Polizei und Gemeinden weiterentwickelt. Mit einem erfahrenen Team und einem klaren Fokus auf die Bedürfnisse der Bürger könnte der Werra-Meißner-Kreis in eine neue Ära der Sicherheit und Kooperation eintreten.