Heute, am 19.06.2026, blicken wir auf eine spannende Neuerung im Landkreis Hersfeld-Rotenburg. Die Hephata-Jugendhilfe hat ein neues Modell für die Schulsozialarbeit an neun weiterführenden Schulen eingeführt, das bis zum Sommer 2026 Bestand haben soll. Ein wahrer Schritt in die richtige Richtung, könnte man sagen! Bisher war die Zuständigkeit der Schulsozialarbeiter etwas chaotisch, da die Stellen zu einem Drittel beim Schulamt und zu zwei Dritteln bei Hephata angesiedelt waren. So kam es oft zu bürokratischen Hürden, die den klaren Blick auf die Bedürfnisse der Schüler und Schulen erschwerten.

Doch nun, seit der Überarbeitung der Strukturen im Jahr 2022, hat Hephata die alleinige Dienst- und Fachaufsicht übernommen. Ein Wenig Bürokratie kann ja nicht schaden, aber die neuen klaren Strukturen machen das Arbeiten für alle Beteiligten leichter. Und das ist wichtig, denn die Herausforderungen in den Schulen sind gewachsen – vor allem seit der Corona-Pandemie. Schüler, Lehrer und Eltern benötigen Unterstützung und verlässliche Ansprechpartner, die sie bei schulischen, sozialen und familiären Problemen unterstützen können.

Die neun Schulen im Fokus

Die neun Schulen, an denen die Schulsozialarbeit von Hephata verantwortet wird, sind die Brüder-Grimm-Schule in Bebra, die Gesamtschule in Niederaula, die Geistalschule in Bad Hersfeld, die Blumensteinschule in Wildeck, die Jakob-Grimm-Schule in Rotenburg, die Konrad-Duden-Schule in Bad Hersfeld, die Modellschule Obersberg (Bad Hersfeld), die Gesamtschule Obersberg (Bad Hersfeld) und die Werratalschule in Heringen. Ein buntes Potpourri an Bildungseinrichtungen, die nun von der Expertise der Hephata-Schulsozialarbeiter profitieren können.

Das neue Modell, das am 1. August 2025 an der Werratalschule eingeführt wurde, hat bereits positive Resonanz ausgelöst. Die Schulsozialarbeiter sind nicht nur Ansprechpartner für Schüler, sondern auch für Lehrer und Eltern. Ihre Aufgaben umfassen Beratung, Gewaltprävention und Suchtprophylaxe – ein breites Spektrum, das sowohl den Schülern als auch den Lehrkräften zugutekommt. Die Schulsozialarbeit hat einen präventiven Ansatz und findet direkt vor Ort in der Schule statt, was den Jugendlichen und ihren Familien zugutekommt.

Erfahrene Fachkräfte im Einsatz

Viele der Schulsozialarbeiter bringen jahrelange Erfahrung aus anderen Schulen mit. Diese Expertise ist unverzichtbar, wenn es darum geht, individuelle Lösungen für die Herausforderungen jedes einzelnen Schülers und jeder Schülerin zu finden. Fortbildungen zu Themen wie Mobbing, Cybermobbing, Kindeswohl und Kinderschutz sind Teil ihrer Weiterbildung, sodass sie bestens gewappnet sind, um auf die Bedürfnisse ihrer Schützlinge einzugehen.

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Die Nachfrage nach Beratungsangeboten ist groß. Schüler und Lehrkräfte suchen aktiv den Kontakt zu den Schulsozialarbeitern, und das ist ein gutes Zeichen! Es zeigt, dass die Bereitschaft zur Unterstützung und zur offenen Kommunikation wächst. Hephata bietet nicht nur Hilfe, sondern auch einen Ort, an dem man sich wohlfühlen kann. Die Schulsozialarbeiter sind da, um zuzuhören und gemeinsam Lösungen zu finden – das ist unbezahlbar.

Wer mehr über die Schulsozialarbeit im Schwalm-Eder-Kreis erfahren möchte, kann Hephata direkt kontaktieren. Die Telefonnummern sind 06691 18-1099 oder 06691/18-1134, und auch per E-Mail unter rolf.muster@hephata.de ist der Kontakt möglich. Ein kleiner Schritt für die Bürokratie, aber ein großer Schritt für die Schüler und Schulen im Landkreis Hersfeld-Rotenburg!

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