Heute, am 2. Juni 2026, wird der Landkreis Unterallgäu von einer heftigen Wetterlage heimgesucht. Gewitter und Sturm stehen auf der Tagesordnung, und das ist kein Spaß. Laut dem Deutschen Wetterdienst (DWD) wird zwischen 17:45 und 20:00 Uhr mit kräftigen Gewittern gerechnet, die aus dem Südwesten aufziehen. Es wird nicht nur gewittern, sondern auch ordentlich regnen – zwischen 15 und 25 Litern pro Quadratmeter pro Stunde könnten auf die Region niedergehen. Und das Beste daran? Kleinkörniger Hagel könnte ebenfalls vom Himmel fallen. Na, wenn das nicht nach einem aufregenden Abend klingt!

Die Warnung wurde um 18:03 Uhr veröffentlicht, und die Gemeinden, die betroffen sind, sind zahlreich. Von Amberg über Bad Wörishofen bis hin zu Wolfertschwend und Woringen – man könnte sagen, der gesamte Landkreis ist auf den Beinen, um sich auf das Unwetter vorzubereiten. Die Warnstufe ist auf Orange (2) gesetzt, was bedeutet, dass wir uns auf einige ernsthafte Gefahren einstellen müssen. Blitzschläge, herabstürzende Äste und umherfliegende Gegenstände sind nur einige der Risiken, die bei solchen Wetterbedingungen auftreten können. Hier gibt’s mehr Infos.

Vorbereitungen und Sicherheitshinweise

Angesichts der bevorstehenden Unwetter ist es ratsam, im Freien nach Möglichkeit Schutz zu suchen oder gleich ganz drinnen zu bleiben. Gewässer sollten gemieden werden, und freistehende Objekte gilt es zu sichern – Zelte und Abdeckungen müssen festgezurrt werden. Auf herabfallende Gegenstände sollte man besonders achten, und im Straßenverkehr ist Vorsicht geboten: Überflutete und gefährdete Abschnitte sollten umfahren werden. Die Straßen könnten schnell zu einem aquaplaning-gefährdeten Terrain werden, und wer möchte schon in einer schlüpfrigen Situation stecken bleiben?

Die Wetterlage wird durch ein Tief über der Nordsee bestimmt, das seine Ausläufer über Deutschland zieht. Dabei strömt mäßig warme Atlantikluft in die Region, was nicht gerade für ruhiges Wetter sorgt. Am Nachmittag und Abend sollten wir uns auf kräftige Gewitter einstellen – und die Prognosen deuten darauf hin, dass die Böen zwischen 65 und 85 km/h wehen können. In einigen Regionen sind sogar schwere Sturmböen bis zu 100 km/h möglich. Ich meine, das klingt nach einer perfekten Kulisse für einen dramatischen Film – aber wir sind hier in der Realität und sollten das ernst nehmen! Mehr Details dazu gibt’s hier.

Ein Blick in die Nacht

Die Gewitter ziehen in der Nacht zum Mittwoch weiter ost-nordostwärts bis zur Elbe, werden dann jedoch schwächer und gehen in nicht-gewittrigen Regen über. Ein kleiner Lichtblick, könnte man meinen, aber auch in der Nacht kann es zu lokalem Starkregen von bis zu 20 l/qm kommen. Die stürmischen Böen halten sich weiterhin und könnten um die 70 km/h erreichen. Also, Schirm einpacken und nicht vergessen, die Fenster zu schließen!

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Der Mittwoch wird uns dann mit vereinzelten, kurzen Gewittern beglücken, aber das sollte uns nicht allzu sehr beunruhigen – es bleibt dennoch wichtig, aufmerksam zu sein. Steife Böen bis 60 km/h sind weiterhin möglich, und auch der kleinkörnige Hagel könnte sich wieder blicken lassen. Ein lebhafter westlicher Wind wird durch die höheren Lagen wehen. Vielleicht bringt uns das auf den Geschmack, ein bisschen frische Luft zu schnappen, aber mit einem Blick auf die Wetterlage sollte man das besser überdenken. Hier geht’s zu den aktuellen Warnungen.

Lasst uns also gut auf uns aufpassen und die Natur mit Respekt behandeln! Gewitter sind nicht zu unterschätzen, und das Wetter hat uns immer wieder gezeigt, dass es seine eigenen Regeln hat.