Heute, am 15. Juni 2026, ist es wieder soweit: In Straßkirchen, Bayern, lauert eine mobile Radarkontrolle auf unachtsame Verkehrsteilnehmer. Die Polizei hat den Straßenverkehr in der Region Straubing-Bogen fest im Blick. Es besteht eine hohe Gefahr für Geschwindigkeitsverstöße! Wer sich auf der Paitzkofener Straße (PLZ 94342) bewegt, sollte besonders aufpassen, denn dort gilt ein striktes Tempolimit von 30 km/h. Das ist nicht nur ein Vorschlag, sondern eine Regelung, die ernst genommen werden sollte. Schließlich ist die Nichteinhaltung der Höchstgeschwindigkeit eine der häufigsten Ursachen für Unfälle und Verkehrsverstöße.

Am besagten Tag wurde der Blitzer um 06:49 Uhr gemeldet. Es ist also höchste Zeit, die eigene Geschwindigkeit zu überprüfen, bevor man in die Fänge des Bußgeldkatalogs gerät. Die letzte Aktualisierung der Informationen kam um 07:46 Uhr, und man kann davon ausgehen, dass die Polizeikräfte in der Region nicht nur punktuell, sondern kontinuierlich überwachen. Wenn man durch Straßkirchen fährt, ist man also gut beraten, die Geschwindigkeit im Auge zu behalten.

Die Blitzerlandschaft in Bayern

Doch was ist das Besondere an den Blitzern in Bayern? Nun, das flächengrößte Bundesland Deutschlands hat ein umfangreiches Verkehrsnetz, das gespickt ist mit zahlreichen Radarfallen. Dabei gibt es sowohl stationäre als auch mobile Blitzer. Während die festen Blitzanlagen oft an bekannten Standorten verankert sind, bieten die mobilen Modelle einen Überraschungseffekt. Man weiß nie, wo sie als Nächstes zuschlagen! Das macht es umso wichtiger, immer aufmerksam zu sein.

Die Geschwindigkeitsverstöße werden in Bayern als Ordnungswidrigkeit gewertet. Das macht die Sache nicht weniger ernst. Die Sanktionen sind klar im Bußgeldkatalog geregelt. Wer also zu schnell fährt, muss nicht nur mit einem Bußgeld rechnen, sondern auch mit Punkten in Flensburg oder schlimmstenfalls einem Fahrverbot. Aber wie hoch ist das Bußgeld eigentlich? Das hängt von verschiedenen Faktoren ab: Fahrzeugart, Ort des Verstoßes und Ausmaß der Geschwindigkeitsüberschreitung. Die Strafen sind gestaffelt und können bei Überschreitungen von mehr als 30 km/h ganz schön üppig ausfallen.

Tipps zur Geschwindigkeitsmessung

Ein kleiner Hinweis am Rande: Bei Geschwindigkeitsmessungen werden Toleranzabzüge gewährt. So werden zum Beispiel bis 100 km/h 3 km/h abgezogen, und bei höheren Geschwindigkeiten sind es 3 Prozent. Das kann den Unterschied zwischen einem Bußgeld und einem glimpflichen Ausgang ausmachen. Sollte es trotzdem zu einem Bußgeldbescheid kommen, hat der Fahrzeughalter die Möglichkeit, innerhalb von 14 Tagen Einspruch einzulegen – sofern er sich im Recht fühlt.

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Die Bußgeldstelle Bayerisches Polizeiverwaltungsamt in Straubing ist dafür zuständig – und da hilft kein Schummeln. Falsche Kalibrierungen oder Bedienfehler können zur Einstellung des Verfahrens führen, aber das ist eher die Ausnahme als die Regel. Wer also auf der Paitzkofener Straße oder anderswo zu schnell unterwegs ist, sollte die eigenen Fahrgewohnheiten überdenken. Es kann schnell teuer werden – und das nicht nur in Euro, sondern auch in Punkten und Nerven!

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