In der kleinen, aber feinen Gemeinde Vaterstetten, wo sich alles um den Gemeinschaftsgeist dreht, fand kürzlich ein spannendes Event statt. Am 18. Juni 2026 versammelten sich 19 Mannschaften aus Oberbayern im Sportstadion, um ihre Fähigkeiten beim Bezirksentscheid im Bundeswettbewerb der Deutschen Jugendfeuerwehr unter Beweis zu stellen. Ein Wettkampf, der nicht nur Geschicklichkeit fordert, sondern auch Teamarbeit und strategisches Denken. Die Atmosphäre war geladen, die Zuschauer hatten sich versammelt, um ihre Teams anzufeuern, und die Aufregung war beinahe greifbar.

Die Teams mussten sich in zwei herausfordernden Teilen beweisen. Der A-Teil verlangte die Durchführung eines Löschaufbaus, bei dem eine Saugleitung gekuppelt und verschiedene Hindernisse wie Klettertürme und Tunnel überwunden werden mussten. Das war kein Zuckerschlecken! Dazu kamen die Vorführungen verschiedener Knoten – eine wahre Kunst für sich. Im B-Teil ging es dann richtig zur Sache: Ein Staffellauf mit typischen Feuerwehraufgaben wie Leinenwerfen und Schlauchaufrollen. Die Feuerwehr Heldenstein aus dem Landkreis Mühldorf war die unangefochtene Nummer eins und sicherte sich somit den Platz für den Landesentscheid am 4. Juli in Manching. Ein kleines Stück Geschichte wurde hier geschrieben.

Die Sieger und ihre Verfolger

Nach packenden Wettkämpfen belegte Heldenstein den ersten Platz, gefolgt von Heldenstein-Lauterbach und Aschau am Inn. Oberneukirchen und Flintsbach 1 aus dem Landkreis Rosenheim komplettierten die Top 5. Das ist schon eine beachtliche Leistung! Besonders bemerkenswert ist, dass aus dem Landkreis Ebersberg keine Mannschaften teilnahmen. Es bleibt zu hoffen, dass sie beim nächsten Mal wieder mit von der Partie sind und die Fahne hochhalten.

Michael Matschi, Fachbereichsleiter und Hauptorganisator des Events, ließ es sich nicht nehmen, den rund 30 Schiedsrichtern und Helfern seinen Dank auszusprechen. Vor allem die Feuerwehr Vaterstetten wurde für ihre Unterstützung gelobt. Ohne ihren unermüdlichen Einsatz wäre ein solches Event gar nicht möglich gewesen.

Blick in die Zukunft

Doch das ist nicht das Ende der Fahnenstange. Die Wettbewerbsinformationen für 2026 sind bereits aktualisiert worden. Der A-Teil des Bundeswettbewerbs wird künftig mit einer Wasserentnahmestelle „Offenes Gewässer“ durchgeführt. Das klingt nach einer spannenden Herausforderung! Für die Leistungsspange müssen die Veranstaltungen zur Leistungsbewertung bis zum 31. Januar 2026 bei der Deutschen Jugendfeuerwehr gemeldet werden. Eine wichtige Frist, die man nicht unterschätzen sollte!

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Für alle, die sich noch mehr informieren möchten: Die aktuellen Wettbewerbsinformationen sind auf der Schwerpunktseite der Wettbewerbe zu finden. Das Engagement der Jugendlichen in der Feuerwehr ist nicht nur für die Gemeinschaft von Bedeutung, sondern auch für die persönliche Entwicklung jedes Einzelnen. Man lernt Zusammenhalt, Verantwortung und nicht zuletzt eine Menge über Technik und Sicherheit.

In diesem Sinne, auf eine spannende Zukunft für die Jugendfeuerwehren in Oberbayern und darüber hinaus!

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