Es ist ein aufregender Tag für alle Feinschmecker in Ulm! Alina Meissner-Bebrout, die Spitzenköchin hinter dem renommierten Sternerestaurant bi:braud, hat große Neuigkeiten: Nach 12 Jahren in der Büchsengasse zieht sie mit ihrem Restaurant an einen neuen Standort. Und nicht irgendeinen, sondern in das historische Bäumle direkt am Ulmer Münster! Dieses denkmalgeschützte Gebäude aus dem 15. Jahrhundert wird gemeinsam mit ihrem Mann Steffen Meissner in ein 15-Zimmer-Designhotel umgestaltet. Das Hotel Maison Meissner soll im Sommer 2026 seine Türen öffnen.

Der Umzug bringt nicht nur frischen Wind, sondern auch mehr Platz in der Küche, eigene Räume für die Vorbereitung und erstmals die Möglichkeit, ein zusätzliches à-la-carte-Angebot zu präsentieren. Das neue bi:braud wird seine Gäste mit einem Menü-Konzept und einer Auswahl an à-la-carte-Gerichten verwöhnen. Dazu plant Alina Meissner-Bebrout auch ein Bar-Food-Angebot mit kreativen Leckereien wie „Frenchtoast mit Tatar“ – eine spannende Neuinterpretation ihrer bisherigen Küche.

Die Zukunft des bi:braud

Die Speisekarte wird eine gelungene Mischung aus Klassikern der letzten zwölf Jahre und neu entwickelten Gerichten sein. Alte Traditionen werden neu interpretiert – eine spannende Herausforderung! Ein unverändertes Küchenteam wird Alina und Tim Ostertag in der neuen Location unterstützen. Holger Baier, bekannt für sein Gespür für edle Tropfen, wird den neuen Weinkeller verantworten. Das gesamte Serviceteam zieht mit, sodass die vertrauten Gesichter den Gästen erhalten bleiben.

Alina Meissner-Bebrout, die seit 2014 mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet ist, hebt hervor, dass dieser Stern nicht an den Wänden hängt, sondern das Resultat von Teamarbeit und der Qualität der Speisen ist. Der Michelin-Stern ist an die Lokalität gebunden und muss neu erkocht werden – eine Herausforderung, die Meissner-Bebrout bereitwillig annimmt. Schließlich hat das Team diesen Erfolg bereits einmal erarbeitet und wird es erneut tun!

Die Edda Brasserie bleibt bestehen

Und während das bi:braud umzieht, bleibt die Edda Brasserie, die Alina Meissner-Bebrout erst 2023 in Betrieb nahm, am bisherigen Standort. So bleibt den Liebhabern ihrer Küche ein vertrauter Anlaufpunkt erhalten. Man könnte sagen, dass sie die gastronomische Landschaft in Ulm mit frischem Elan bereichert. Ihre Küche, die schwäbische und französische Traditionen kombiniert, bleibt dabei regional verwurzelt und modern interpretiert. Ein Genuss nicht nur für den Gaumen!

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Im Endeffekt zeigt sich hier ein gelungenes Beispiel, wie Gastronomie nicht nur von kulinarischem Können, sondern auch von Vision und Kreativität lebt. Das neue bi:braud wird sicherlich ein Ort sein, an dem sich die Gäste nicht nur sattessen, sondern auch verwöhnen lassen können. Und wenn man bedenkt, dass Alina Meissner-Bebrout ab Januar 2026 auch eine Genuss-Kolumne für den stern schreibt, dürfen wir uns auf viele spannende Einblicke in ihre kulinarische Welt freuen!