Heute ist der 13. Mai 2026, und die Stadtverwaltung von Neu-Ulm hat gleich zwei bedeutende Veränderungen in ihren Führungsetagen zu vermelden. Zum 1. Mai 2026 wurden zwei Schlüsselpositionen neu besetzt, und die Neu-Ulmer Bürger dürfen sich auf frischen Wind in der Stadtplanung freuen.

Jörg Oberle, ein bekanntes Gesicht in der Stadtverwaltung, hat die Leitung des Dezernats 3 (Umwelt, Planen und Bauen) übernommen. Der 55-Jährige bringt eine beeindruckende Karriere mit, die 1999 bei der Stadtverwaltung begann. Er folgte auf Markus Krämer, der seit 2014 als Dezernent tätig war und nun in den Ruhestand geht. Oberle wurde am 30. September 2025 in öffentlicher Sitzung mit absoluter Stimmenmehrheit gewählt – was für einen Vertrauensbeweis spricht, nicht wahr? Der Mann hat schließlich auch einiges an Erfahrung vorzuweisen: Seit 2006 leitete er die Abteilung Stadtplanung und von 2011 an auch die Bereiche Verkehrs- und Landschaftsplanung. Zuletzt war er Hauptabteilungsleiter der Hauptabteilung Stadtentwicklung. Und ganz nebenbei hat er Raum- und Umweltplanung an der Technischen Universität Kaiserslautern studiert und als Diplom-Ingenieur abgeschlossen.

Ein frischer Wind in der Stadtplanung

Sein Nachfolger in der Abteilung Stadtplanung ist Chris Häußler, der am gleichen Tag die Zügel übernahm. Mit seinen 30 Jahren bringt er frische Ideen und eine neue Perspektive mit in die Stadtplanung. Geboren in Ulm und aufgewachsen in Illerkirchberg, lebt er mittlerweile in Neu-Ulm. Auch er hat an der Technischen Universität Kaiserslautern studiert – genau wie Oberle, aber mit einem Master in Stadt- und Regionalentwicklung, der eine Vertiefung in Stadtplanung umfasst. In den letzten fünf Jahren arbeitete er bereits in der Stadtplanungsabteilung und hat einige spannende Projekte betreut, darunter das integrierte digitale Entwicklungskonzept für Neu-Ulm (IDEK) und die Planung für den IT-Campus im Wiley. Eine Herausforderung, die sicher nicht ohne Aufregung kam!

Die Neubesetzungen sind nicht nur ein Zeichen des Wandels, sondern auch eine Chance für die Stadt, sich weiterzuentwickeln. Man kann gespannt sein, welche neuen Ideen und Projekte Oberle und Häußler in den kommenden Jahren umsetzen werden. Die Aufgaben sind vielfältig und reichen von der Umwelt- bis zur Stadtentwicklung – alles Bereiche, die für das Wohl und die Zukunft der Stadt entscheidend sind. Ein bisschen Aufregung schwingt da sicher mit, oder?

In einer Zeit, in der Städte vor großen Herausforderungen stehen, wie Klimawandel und urbaner Entwicklung, ist es umso wichtiger, kompetente Führungspersönlichkeiten an der Spitze zu wissen. Neu-Ulm hat mit Oberle und Häußler zwei Menschen, die nicht nur die nötige Erfahrung mitbringen, sondern auch die Leidenschaft, die es braucht, um die Stadt nachhaltig und lebenswert zu gestalten.

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