Am 3. Juli 2023 wird Ulm und Neu-Ulm zum Schauplatz des 14. internationalen Donaufestes. Ein Fest, das nicht nur ein Fest ist – es wird ein echtes Spektakel mit einer erwarteten Besucherzahl von rund 500.000 Menschen! In dieser bunten Mischung aus Kulturen und Klängen wird es etwa 180 Einzelveranstaltungen geben, die den Austausch über Ländergrenzen hinweg fördern. Wer hätte gedacht, dass die Donau so viele Geschichten erzählen kann?

Der Auftakt wird mit einer Fanfare auf der Donau eingeläutet, bei der acht Trompeter der Jungen Bläserphilharmonie die Luft mit ihren Klängen erfüllen. Moderiert wird dieses großartige Event von der österreichischen Autorin und Künstlerin Yasmo – ein Name, der für Kreativität und frischen Wind steht. Martin Schulz wird mit seiner Keynote den Rahmen für die kommenden Tage setzen, während die musikalischen Beiträge von einem deutsch-ukrainischen Projekt mit „Sportfreunde Stiller“ ein weiteres Highlight darstellen. Allen zehn Donauländern wird zum ersten Mal die Möglichkeit gegeben, sich zu präsentieren. Ein echtes Zeichen der Verbundenheit!

Künstlerische Vielfalt und spannende Themen

Ein weiterer musikalischer Leckerbissen wird von der österreichischen Band „Die Hawaras“ geliefert, die Klezmer mit zeitgenössischen Einflüssen verbindet. Jazz und A-Capella-Swing bringen das „Henning Dampel Trio vs. Maulhelden“ auf die Bühne. Die Vielfalt der Darbietungen wird durch den neuen „Pavillon der Künste“ in Neu-Ulm ergänzt, der sich ganz den Nachwuchskünstlern widmet. Hier wird es mit dem siebten Instrumentalwettbewerb, der sich auf Marimba konzentriert und Teilnehmer aus sieben Ländern willkommen heißt, ordentlich zur Sache gehen.

Der Literaturbereich, unter der Leitung von Olivera Stosic Rakic, wird sich mit Themen wie Migration, Mehrsprachigkeit, Identität und Freiheit auseinandersetzen. Ein absolutes Muss ist der Abend mit Robert Menasse und Denis Scheck, die aus „Die Lebensentscheidung“ lesen. Auch die Veranstaltung „Junge Lyrik aus der Slowakei“ wird mit zweisprachigen Textpräsentationen ein interessantes Format bieten. Hier wird über engagierte Literatur diskutiert und das Verhältnis von Privatem und Politischem beleuchtet. Wow, so viele Gedanken und Emotionen auf einem Fleck!

Junge Talente und soziale Verantwortung

Für die jungen Leute gibt es das Donaujugendcamp, in dem 83 Jugendliche aus 13 Donauländern am Neu-Ulmer Donauufer leben und in Workshops arbeiten. Ulmer Jugendliche organisieren Stadtführungen – hier wird der eigene Stadtteil zum Erlebnis! Und damit nicht genug: Mit dem Format „Das Donaufest kommt zu Ihnen“ wird ein mobiles Programm in soziale und medizinische Einrichtungen gebracht, wo über 20 Künstler mit Musik, Literatur und Tanz die Menschen erreichen. Ein wahres Zeichen für Gemeinschaft und Zusammenhalt.

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Ein Markt der Donauländer mit 89 Ausstellern, darunter Kunsthandwerker und kulinarische Anbieter, verspricht eine wahre Genussreise. Aber das ist nicht alles – das Festgelände wird von 650 handgefertigten Fahnen umrahmt, die von Künstlerinnen aus Budapest gestaltet wurden. Wenn das nicht nach einer beeindruckenden Kulisse klingt!

Das internationale Donaufest ist nicht nur ein Fest der Kulturen, sondern ein lebendiger Ausdruck von Identität und Gemeinschaft, der weit über die Stadtgrenzen hinausstrahlt. Wenn Sie mehr über dieses wunderbare Event erfahren möchten, finden Sie weitere Informationen unter diesem Link.

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