Heute ist der 13.05.2026, und die Stadt München steht unter einem Schatten des Schmerzes. Lara Joy Körner, die 47-jährige Schauspielerin und Mutter von vier Söhnen, hat die tragische Gewissheit über den Tod ihres 19-jährigen Sohnes Remo Aime Pollert erhalten. Die Obduktion des jungen Mannes hat ergeben, dass er durch Ertrinken ums Leben kam. Ein schwerer Schlag für die Familie, die nun mit der unendlichen Trauer und der Ungewissheit über die letzten Stunden von Remo leben muss.

Am 9. Mai, gegen 9.45 Uhr, wurde Remo leblos in der Isar, nahe der Münchner Ludwigsbrücke, entdeckt. Eine Passantin, die im besten Willen handelte, sah die treibende Person im Wasser und alarmierte sofort die Rettungskräfte. Feuerwehr und Polizei waren schnell vor Ort, bargen den Körper, doch anfangs war man sich nicht sicher über die Identität des jungen Mannes. Erst durch gefundene Dokumente konnte geklärt werden, dass es sich um Remo handelte.

Die Suche nach Antworten

Die Ermittler stehen nun vor der drängenden Frage: Wie und wann ist Remo in die Isar gelangt? Bisher gibt es keine Zeugen, die bestätigen könnten, ob er alleine oder in Begleitung unterwegs war. Tatsächlich scheinen die Umstände seines Todes eher unglücklich als kriminell. Ein Polizist äußerte die ernüchternde Möglichkeit, dass die genauen Geschehnisse möglicherweise nie aufgeklärt werden können. Das ist ein beunruhigender Gedanke, besonders für die Familie, die nun auf die Antworten hofft.

Die Polizei untersucht, wo sich Remo vor seinem Tod aufgehalten hat. In der Nähe der Ludwigsbrücke befindet sich der bekannte Techno-Club „Blitz“. Die Ermittler haben bereits Überwachungsaufnahmen angefordert und planen, Türsteher und Barkeeper zu befragen, um Hinweise auf die letzten Bewegungen von Remo zu erhalten. Ein weiteres Rätsel, das gelöst werden muss, um die Familie ein Stück weit zu entlasten.

Ein Abschied in Trauer

Lara Joy Körner und ihr Lebensgefährte Niels van Hoek haben öffentlich Abschied von ihrem Sohn genommen. Ein emotionaler Moment, der für sie alle unfassbar schwer wiegt. Remo stammt aus Körners Ehe mit Heiner Pollert und war der zweite Sohn in dieser Familie. Der Verlust eines Kindes ist eine der schwersten Prüfungen im Leben, und für Lara und ihre Familie wird dieser Schmerz wohl nie ganz vergehen.

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Die Ungewissheit über die letzten Stunden von Remo ist besonders drückend. Was ist geschehen, bevor er in die Isar fiel? Fragen, die die Familie quälen. Die Ermittler hoffen, durch die Befragungen im Club „Blitz“ und durch Videoaufnahmen Licht ins Dunkel zu bringen. Doch das Gefühl von Ohnmacht bleibt, denn manchmal kann selbst die Polizei nicht alle Rätsel lösen.