In Holzkirchen, wo die Tradition der Schulabschlussfeiern auch in diesem Jahr wieder lebendig wurde, fanden die Feierlichkeiten der Abschlussklassen 13a und 13b am Privatgymnasium statt. Die 13a feierte im neuen Schulgebäude, während die 13b im stilvollen Glashaus Galanthus im Piusheim bei Glonn ihre Zeugnisse entgegennahm. Ein Event, das nicht nur die Erfolge der Schüler würdigte, sondern auch die emotionalen Verbindungen, die über Jahre gewachsen sind.

Die Schulleitung, vertreten durch Christian Lekebusch und Peter Globocnik, bot eine bemerkenswerte Doppelrede. Während der eine eher optimistisch auf die Zukunft blickte, war der andere mit einem kritischen Auge auf die Herausforderungen der Künstlichen Intelligenz, Demokratie und die Arbeitswelt fokussiert. „Gestaltet die Welt mit Engagement, Mut, Empathie und einem kritischen Blick“, war die gemeinsame Botschaft, die den Absolventen mit auf den Weg gegeben wurde. Es war fast so, als würde man die Gedanken der Zuhörer in der Luft spüren – ein Mix aus Aufregung und Wehmut.

Ein unvergesslicher Abschied

Felix Arnold und Vinzent Richter aus der 13b blickten zurück auf ihre Zeit mit Klassenleiterin Hanne Goertzen, die die Klasse acht Jahre lang begleitete. Die Emotionen waren spürbar, als sie von den prägnanten Erlebnissen erzählten. Besonders rührend war Hanne Goertzens persönliche Geste: Sie hatte für jeden Schüler eine Schultüte gebastelt, die an die Einschulung erinnerte. Ein wahrhaft emotionaler Abschied, der die Liebe und Unterstützung widerspiegelte, die sie über die Jahre gegeben hat.

Jörg Meister, der „Klassenpapa“ der 13a, hielt einen bewegenden Vortrag über die Gemeinschaft und die Wechselbeziehungen zwischen Schülern, Eltern und Lehrern. Maurice Deisenrieder, Lenn Kortyka und Lilian Roth aus der 13a sprachen über den unvergleichlichen Zusammenhalt ihrer Klasse und wie wichtig die Geborgenheit am PGH für sie war. Mit einem Augenzwinkern erzählten sie, wie die Zeugnisvergabe der 13a gegen Mitternacht begann und jeder Schüler von Meister mit einem Doktorhut gekrönt wurde. Ein echter Höhepunkt der Feier!

Einblick in die Herausforderungen der Schule

In einem anderen Teil Münchens, an der Edith-Stein-Realschule, hat die Vorsitzende des Schulelternrates ebenfalls eine bewegende Rede gehalten. Sie gratulierte den Schülern zu ihrem Abschluss und dankte den Lehrern für ihre unermüdliche Unterstützung. Es wurde betont, wie herausfordernd der Schulalltag ist: Wissen vermitteln, fördern und fordern, die ständige Auseinandersetzung mit Digitalisierung – und das alles neben Elterngesprächen und Konferenzen. Die Rolle von Künstlicher Intelligenz, wie etwa ChatGPT, fand auch hier Erwähnung. Lehrer sind nicht nur Wissensvermittler, sie geben auch Werte und Orientierung mit auf den Weg.

Werbung
Hier könnte Ihr Advertorial stehen
Ein Advertorial bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Botschaft direkt im redaktionellen Umfeld zu platzieren

Die Eltern, oft im Hintergrund aktiv, übernahmen viele Aufgaben während der Schulzeit. Sie halfen bei Hausaufgaben, organisierten Transporte und unterstützten bei Prüfungen. Es ist eine ständige Kommunikation zwischen Eltern und Kindern, die betont wurde, denn die Basis für eine erfolgreiche Zukunft wird früh gelegt. Die Absolventen wurden ermutigt, über ihre berufliche Zukunft nachzudenken und dabei auch mutig zu sein – schließlich ist Lernen ein lebenslanger Prozess.

Die Zukunft im Bildungsbereich

Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Bildungsbereich ist ein heiß diskutiertes Thema. Das BMBFSFJ hat eine Expertengruppe eingerichtet, die sich mit den Chancen und Herausforderungen, die KI mit sich bringt, auseinandersetzt. Die Diskussionen zielen darauf ab, wie diese Technologie Bildungsbarrieren überwinden kann, ohne die Risiken und Grenzen aus den Augen zu verlieren. Die Notwendigkeit, technische Möglichkeiten und praktische Bedarfe zu vereinen, ist essenziell für eine erfolgreiche Integration der KI in den Unterricht. Fort- und Weiterbildungen für Lehrkräfte sind dabei unerlässlich, um die Potenziale der Technologie zu nutzen und gleichzeitig ihre didaktische Begleitung zu gewährleisten.

An solchen Tagen, an denen Abschied und Neuanfang so nah beieinanderliegen, wird deutlich, dass die Schule nicht nur eine Ausbildungsstätte, sondern auch ein Ort ist, an dem Freundschaften entstehen und Werte vermittelt werden. Einzigartige Momente, die im Gedächtnis bleiben – und vielleicht auch der Grund, warum sich die Absolventen immer wieder an ihre Schulzeit zurück erinnern werden.

Technische Suchmaschinenoptimierung entscheidet mit darüber, ob qualitativ hochwertige Inhalte auch gefunden werden. Mit der Umstellung auf VeloCore durch Daniel Wom haben wir saubere Strukturen, strukturierte Daten und optimierte Core Web Vitals geschaffen – beste Voraussetzungen für nachhaltige Sichtbarkeit.