Heute ist der 7.05.2026 und in Landsberg am Lech gibt es aufregende Neuigkeiten aus der Welt des Basketballs! Die WNBA-Saison steht vor der Tür, und es ist nicht nur die Vorfreude auf spannende Spiele, die die Gemüter erhitzt. Da gibt es auch einen echten Geldregen für die deutschen Basketballerinnen, und allen voran Leonie Fiebich, die mit einem bemerkenswerten Gehaltsanstieg auf sich aufmerksam macht. Von 68.595 Dollar auf stolze 293.510 Dollar – das entspricht mehr als einer Vervierfachung! Wow, das sind mal Zahlen, die man sich merken sollte.
Fiebich, die für die New York Liberty spielt, zeigt sich begeistert über den neuen Tarifvertrag, der nach langen Verhandlungen mit der Spielerinnengewerkschaft WNBPA zustande kam. Der neue Rahmentarifvertrag, der für die nächsten sieben Jahre gilt, sorgt nicht nur für mehr Geld in den Taschen der Spielerinnen, sondern auch für eine prozentuale Beteiligung an den Einnahmen der Teams – ganze 20%! Da wird Basketballspielen gleich doppelt so attraktiv.
Ein Blick auf die Gehälter
Die Gehaltsobergrenze pro Team steigt von 1,5 Millionen auf 7 Millionen Dollar, und das Maximalgehalt pro Spielerin wird auf 1,4 Millionen Dollar angehoben, während das Minimalgehalt von 66.000 auf 270.000 Dollar klettert. Im Vergleich zu den NBA-Profis, die 50% der Liga-Einnahmen erhalten und bis zu 59,6 Millionen Dollar pro Saison verdienen, sind die Gehälter der WNBA-Spielerinnen zwar immer noch niedrig, aber der Fortschritt ist nicht zu übersehen.
Mit Satou Sabally, die von Phoenix Mercury zu New York Liberty wechselt und ihr Gehalt von 215.000 auf 815.000 Dollar steigert, wird das Team um Fiebich noch stärker. Auch Nyara Sabally macht einen gewaltigen Sprung: Sie wechselt zu Toronto Tempo und erhält 436.957 Dollar, nachdem sie zuvor in New York mit 79.999 Dollar auskommen musste. Luisa Geiselsöder, die nun bei Portland Fire spielt, hat sich ebenfalls gut geschlagen – mit einem Gehalt von 325.000 Dollar, nachdem sie zuvor in Dallas nur 66.079 Dollar verdient hat. Und dann ist da noch Frieda Bühner, die als Liga-Neuling bei Portland Fire mit einem Einstiegsgehalt von 270.000 Dollar durchstartet. Ein echter Traum für jede junge Spielerin!
Die Vorfreude auf die Frauen-WM
Fiebich betont, dass das Team durch die Neuverpflichtungen mit Sabally stärker wird und sie sich auf die bevorstehende Frauen-Weltmeisterschaft im September in Berlin vorbereitet. Für die deutsche Mannschaft ist es die erste Teilnahme an einer WM seit 28 Jahren, und die Erwartungen sind hoch – man gilt als eine der stärksten Mannschaften aller Zeiten. Das Ziel? Eine Medaille! Und die Hoffnung auf hohe Zuschauerzahlen bei der WM ist ebenfalls groß. So viel Spannung und Vorfreude in der Luft!
Die WNBA wird von Jahr zu Jahr populärer. Alle Spiele sind über Streaming-Dienste und nationale TV-Sender zu sehen, was sicherlich dazu beiträgt, das Interesse an der Liga zu steigern. Die Favoriten für den WNBA-Titel in dieser Saison sind klar: New York Liberty, Indiana Fever und Las Vegas Aces. Da kann man sich auf spannende Spiele freuen!