Herzschmerz und Mord: Kluftinger ermittelt im Allgäu
Heute ist der 27. Juni 2026 und es gibt Grund zur Freude! Der Krimi „Herzblut“ mit Herbert Knaup in der Hauptrolle als Kommissar Kluftinger wird heute Abend im Bayerischen Fernsehen ausgestrahlt. Für alle, die gerne tief in die Abgründe der menschlichen Seele eintauchen, bietet die Geschichte eine packende Handlung, die sich um rätselhafte Morde im malerischen Allgäu dreht. Da werden einem glatt die Herzschmerzen selbst beim Zuschauen mulmig! Und der Kommissar hat das nicht nur im übertragenen Sinne – auch er hat mit Herzschmerzen zu kämpfen, während er versucht, einen Serienkiller zu fassen, der es auf seine Opfer abgesehen hat.
Die Kulisse für diesen spannenden Krimi könnte nicht passender gewählt sein. Altusried, der Wohnort Kluftingers, ist eine charmante Gemeinde mit etwa 10.000 Einwohnern, bekannt für ihre Freilichtbühne und allerlei andere Sehenswürdigkeiten. Kempten, die größte Stadt im Allgäu, ist der Dienstsitz des Kommissars und bietet zudem die Kulisse für einige aufregende Innenaufnahmen, die in Memmingen gedreht wurden. Wer schon einmal dort war, weiß, dass das Allgäu nicht nur für seine atemberaubenden Landschaften bekannt ist, sondern auch für seine spannenden Geschichten – und Verbrechen geschehen nicht nur in Großstädten, das wird hier besonders deutlich.
Kluftinger – ein ganz besonderer Kommissar
Kommissar A.I. Kluftinger ist nicht der typische Ermittler. Rau, eigensinnig und mit ganz eigenen Eigenheiten, macht er sich als Original unter den Kriminalbeamten einen Namen. Fünf der zehn Kluftinger-Krimis wurden bereits verfilmt und erfreuen sich großer Beliebtheit. Wer die Geschichten gleich in gebündelter Form erleben möchte, kann die DVDs ergattern – und ich sage euch, die sind ein Muss für jeden Krimifan!
Besonders spannend wird es in der Episode „Erntedank“, wo die Kartause Buxheim, ein über 600 Jahre altes Kloster, eine zentrale Rolle spielt. Wer sich für Geschichte interessiert, kann dort die ergreifende Atmosphäre der Vergangenheit spüren. Auch die idyllische Umgebung des Alpsees in Immenstadt und der mysteriöse Alatsee, an dem ein Goldschatz vermutet wird, verleihen der Geschichte einen zusätzlichen Reiz. Und dann ist da noch Kalden mit seiner Burgruine, die in „Schutzpatron“ zum Schauplatz wird. Wenn das kein Grund ist, die Region zu erkunden!
Die Kluftinger-Karte – Entdeckungsreise im Allgäu
Für all jene, die dem Kommissar auf den Spuren folgen möchten, gibt es die Kluftinger-Karte. Sie ermöglicht es, verschiedene Schauplätze der Geschichten zu besuchen und andere Seiten des Allgäus zu entdecken. Das macht nicht nur Spaß, sondern ist auch eine wunderbare Gelegenheit, die Region besser kennenzulernen. Unterwegs begegnet man nicht nur der Natur, sondern vielleicht auch dem ein oder anderen lokalen Original – und das ist immer ein Vergnügen!
In Memmingen gibt es sogar ein Stadtmuseum mit einer Nachbildung von Kluftingers Kommissariat und seinen persönlichen Räumen. Ein Besuch dort ist ein ganz besonderes Erlebnis für Fans der Reihe. So wird die Figur Kluftinger lebendig, und man bekommt einen Einblick in seinen Alltag. Das Allgäu, mit seiner malerischen Landschaft und den faszinierenden Geschichten, hat so viel zu bieten – und das nicht nur auf der Leinwand. Es ist an der Zeit, sich ins Abenteuer zu stürzen!
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