In Bayern, wo die Weißwurst zum Frühstück eine wahre Tradition ist, gibt es gewaltige Unterschiede in den Preisen für ein solches Festmahl. Eine Auswertung der Traumhausverlosung hat nun die Preisunterschiede für ein Weißwurstfrühstück in den bayerischen Städten aufgedeckt. Wer in München wohnt, der kann sich glücklich schätzen – mit einem Durchschnittspreis von 4,84 Euro für ein Paar Weißwürste, eine Brezn und süßen Senf, gibt es kaum einen günstigeren Ort. Da kann man sich schon mal eine zweite Portion gönnen!

Aber auch in anderen Städten lässt sich ein feines Frühstück genießen, ohne die Brieftasche zu sehr zu belasten. Schweinfurt zum Beispiel bietet sein Weißwurstfrühstück für 4,90 Euro an – ein echtes Schnäppchen. Hof an der Saale, nicht weit entfernt von hier, verlangt 5,10 Euro, während Schwabach und Coburg mit je 5,20 Euro auch noch im bezahlbaren Bereich liegen. Rosenheim und Fürth folgen mit 5,51 und 5,77 Euro. Wer in Nürnberg frühstückt, zahlt im Schnitt 6,19 Euro. In Ansbach wird es mit 6,67 Euro allmählich etwas teurer. Das teuerste Weißwurstfrühstück findet man allerdings in Aschaffenburg mit satten 8,82 Euro. Wer hätte das gedacht?

Preisspanne und kulinarische Genüsse

Die Untersuchung berücksichtigte Speisekarten von fünf Lokalen in allen 21 kreisfreien Städten Bayerns. Dabei wurde das günstigste Angebot für ein Paar Weißwürste in einem Nürnberger Restaurant zu einem unglaublichen Preis von nur 3,00 Euro gefunden. Zwei Wirtshäuser in München bieten ihr Frühstück sogar für je 3,90 Euro an – da möchte man fast jeden Tag zum Weißwurstfrühstück aufbrechen! Doch am oberen Ende der Preisskala stehen Aschaffenburg und ein Brauhaus in Regensburg, die mit jeweils 10,90 Euro auftrumpfen, gefolgt von einem Wirtshaus in Passau mit 10,50 Euro.

Wenn es etwas mehr sein darf, bieten Kombi-Angebote mit Weißbier eine interessante Preisvielfalt. In Passau gibt es das günstigste Kombi-Angebot für 6,90 Euro, während es in Regensburg mit 13,80 Euro richtig zur Sache geht – da zahlt man schon fast für ein ganzes Menü!

Verpackung und Qualität der Weißwürste

Wer sich die köstlichen Weißwürste nach Hause liefern lassen möchte, kann sich auf eine sorgfältige Verpackung verlassen. Diese kommt in 2,5 cm starken Styroporboxen, die mit Trockeneis und Kühlakkus versehen sind, um die Kühlkette bis zu 48-72 Stunden aufrechtzuerhalten. Das Fleisch bleibt frisch und die Qualität wird durch Schockfrosten bewahrt. Die Verpackungen werden zudem mit 100% Solarenergie produziert, was den CO2-Ausstoß merklich reduziert. Wenn man bedenkt, dass Wasserverbrauch bei der Verpackungsproduktion um bis zu 70% geringer ist als bei herkömmlichen Kartonagen, kann man wirklich von einer umweltfreundlichen Lösung sprechen.

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Doch nicht nur die Verpackung ist wichtig – auch die Zubereitung spielt eine entscheidende Rolle. Vor der Zubereitung sollte das Fleisch auf Zimmertemperatur gebracht werden. Wer es genau nimmt, kann sogar Sous-Vide bei 45°C bis 70°C garen, um ein besonders zartes und saftiges Ergebnis zu erzielen. So wird jeder Biss zum Genuss!

Ob in der Stadt oder auf dem Land, das Weißwurstfrühstück bleibt ein fester Bestandteil der bayerischen Esskultur. Ein Grund mehr, sich öfter mit Freunden oder Familie um den Frühstückstisch zu versammeln und die bayerische Lebensfreude zu genießen!

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