Heute ist der 4. Juni 2026, und in Garmisch-Partenkirchen gibt es einen Grund zur Freude! Regina Singelnstein und Florian Wagner haben mit ihrem beeindruckenden Trailer über eine Pferdesafari im Okavango-Delta in Südafrika eine ganz besondere Auszeichnung erhalten. Das Ganze geschah im Rahmen des International Tourism Film Festival Africa in Johannesburg, wo sie als Finalisten gefeiert wurden. Wie aufregend! Die beiden sind überglücklich, auch wenn sie sich noch nicht sicher sind, ob sie den Gold- oder Silberpreis mit nach Hause bringen dürfen.

Regina Singelnstein, eine echte Quereinsteigerin, hat den Trailer selbstständig realisiert. Sie hat sich das Filmen quasi im Selbststudium beigebracht und mit viel Herzblut an die Sache herangegangen. Florian Wagner hingegen bringt eine Menge Erfahrung mit. Er hat mit seiner Kamera bereits in vielen Ecken der Welt gearbeitet, besonders in Afrika. Es ist wirklich faszinierend zu sehen, wie die beiden ihre Leidenschaft für das Filmen und die Natur miteinander verbinden. Und das Beste? Es gibt kein Preisgeld, aber „Ruhm und Ehre“ warten auf sie, sowie die Möglichkeit, Sponsoren für zukünftige Projekte zu gewinnen. Wer weiß, wohin die Reise für die beiden noch führt!

Ein Blick auf die Pferdesafari

Der Trailer zeigt die emotionale Verbindung der Reiter zur Landschaft und den majestätischen Tieren, die dort leben – Elefanten, Löwen und Nilpferde. Wer eine solche Safari plant, muss sich auf eine intensive Naturerfahrung gefasst machen. Das Reiten in Afrika ist nicht nur ein Abenteuer, es fördert auch eine tiefere Verbindung zur Natur. Die Reitgruppe besteht aus mindestens zwei und maximal acht Reitern, die von einem Guide begleitet werden. Die Ritte dauern täglich zwischen vier und sieben Stunden, wobei auch andere Aktivitäten wie Schwimmen, Wildbeobachtung und Kanufahren auf dem Programm stehen. Eine wahre Entdeckungsreise!

Aber es gibt ein paar Dinge zu beachten. Reiter sollten Erfahrung im Umgang mit Pferden haben und in der Lage sein, im Notfall aus brenzligen Situationen herausgaloppieren zu können. Eine gute Fitness ist ebenfalls von Vorteil. Wer sich auf die Reise ins Okavango-Delta macht, sollte auch einen gut sitzenden Reithelm mitbringen, da diese vor Ort nicht ausgeliehen werden können. Und das maximale Gewicht in voller Reitausrüstung liegt bei 95 kg – also, packt leicht!

Vorbereitungen für ein unvergessliches Abenteuer

Die Anreise erfolgt über Johannesburg nach Maun, und für den Rückflug ab Johannesburg empfiehlt es sich, einen Flug nach 20:00 Uhr zu buchen. Wer das Abenteuer noch weiter ausdehnen möchte, kann Maun über die Victoriafälle oder Livingstone erreichen. Bei der Einreise nach Botswana gibt es für deutsche Staatsbürger keine Gebühren, aber Minderjährige benötigen zusätzliche Dokumente wie Geburtsurkunden. Und nicht zu vergessen: eine Auslandskrankenversicherung ist ein absolutes Muss!

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Das Klima im Okavango-Delta ist während des Sommers von September bis April ziemlich heiß, während die Wintermonate von Mai bis August angenehm kühl sind. Die richtige Kleidung ist entscheidend – empfohlene Ausrüstung umfasst Reit-/Wanderschuhe, langärmelige Oberteile und eine leichte Regenjacke. Und weil die Kommunikation im Camp limitiert ist, sollte man sich auf eine Auszeit von Mobiltelefonen und Internet einstellen. Perfekt, um wirklich abzuschalten!

Die Schönheit der Natur erleben

Die Reitsafaris in Afrika sind nicht nur für erfahrene Reiter gedacht. Es gibt auch Programme, die sich an Einsteiger richten, wobei der Fokus auf Beobachtungen und Naturerlebnissen liegt. Freude an Outdoor-Aktivitäten und Offenheit für Wildtierbegegnungen sind hier der Schlüssel. Mit etwas Glück sieht man beim frühen Ausritt in die kühle Dämmerung viele Wildtiere in ihrer natürlichen Umgebung, bevor es zurück ins Camp geht, wo ein ausgiebiges Frühstück wartet.

Das Zusammenspiel von Natur, Tieren und dem Gefühl von Freiheit auf dem Rücken eines Pferdes macht die Exkursionen zu einem Erlebnis, das tief im Herzen bleibt. Wenn man abends am Lagerfeuer sitzt und den Geräuschen der Nacht lauscht, könnte man fast vergessen, dass man eigentlich auf einem Abenteuer ist. Komischerweise hat man das Gefühl, zur Natur zu gehören – einfach unbeschreiblich!