Heute ist der 23.05.2026, und ein frischer Wind weht durch die Eishalle in Dingolfing. Der EV Dingolfing arbeitet fleißig am Kader für die kommende Bayernligasaison 2026/2027. Dabei gibt es sowohl Abschiede als auch Neuzugänge, die für Spannung sorgen. Besonders hervorzuheben ist der Einstieg des 21-jährigen Offensivspielers Björn Salhi, der bereits Erfahrung in der Oberliga gesammelt hat – sowohl in Passau als auch in Erding. Seine Verpflichtung scheint ein vielversprechender Schritt in Richtung einer erfolgreichen Saison zu sein.

Doch nicht alles ist rosig: Die Abgänge von Sergej Janzen und Daniel Schander werfen einen Schatten auf die Vorfreude. Janzen, der erst im Dezember 2023 von Passau nach Dingolfing wechselte, war in seinen ersten eineinhalb Jahren ein wichtiger Bestandteil des Teams. In der letzten Saison konnte er per Förderlizenz für den EHC Klostersee in der Bayernliga 11 Scorerpunkte in 13 Spielen sammeln. Daniel Schander, ein Eigengewächs, verlässt den Verein nach einer bemerkenswerten Rolle in der Aufstiegssaison 2022/2023. Es bleibt abzuwarten, wohin es ihn zieht – möglicherweise zu einem unterklassigen Klub.

Auf ein Neues: Kaderplanung in vollem Gange

Die Verträge mit Lucas Dittlein und Maxi Huber wurden verlängert, und der Kader für die neue Saison steht größtenteils fest. Unter den Spielern, die dem Verein treu bleiben, sind Christoph Schedlbauer (Vertrag bis 2027), Simon Franz (bis 2028) und viele weitere Talente. Es ist klar, dass der EV Dingolfing nicht nur auf die vergangenen Erfolge zurückblicken möchte, sondern auch mit frischem Elan in die neue Saison starten will.

Im Auftaktspiel der Bayernliga 2025/2026 traf der EV Dingolfing auf Landsberg – ein spannendes Duell, das knapp 1100 Zuschauer in die Marco-Sturm-Eishalle lockte. Der Abend endete zwar mit einer 2:5-Niederlage für die Dingolfinger, aber die Mannschaft zeigte dennoch Fortschritte im Vergleich zur letzten Saison. Torhüter Christoph Schedlbauer und sein Gegenüber Moritz Borst hielten zunächst die Null, doch im Mitteldrittel häuften sich die Defensivfehler, die von Landsberg gnadenlos ausgenutzt wurden. Dingolfing zeigte sich kämpferisch, konnte aber eine Überzahlchance nicht nutzen.

Ein Blick über den Tellerrand

Die Eishockeylandschaft in Bayern bleibt spannend. Der Eishockeyclub Pfaffenhofen, zum Beispiel, kämpft in den Play-Downs um den Klassenerhalt. Ihre Entscheidung fällt am 11. März 2026 im Icedome – ein echter Showdown, der die Fans in Atem halten wird. Es gibt viele Geschichten, die sich um die Teams ranken, und jede Saison bringt neue Herausforderungen. So auch für den EV Dingolfing, der sich trotz der Abgänge auf die kommende Saison freut. Die Fans dürfen gespannt sein, was die nächsten Monate bringen werden, während das Team mit frischem Wind und einer Portion Ehrgeiz in die neue Spielzeit startet.

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