Heute, am 16.05.2026, ist in Steinhöring, einem malerischen Ort im Kreis Ebersberg, besondere Vorsicht geboten. Hier lauert derzeit eine hohe Gefahr, in eine Radarkontrolle zu geraten. Die Polizei in Bayern lässt sich nicht lumpen und überwacht den Straßenverkehr kontinuierlich. Sie passt ihre Kontrollen flexibel an – und das merkt man. Um 18:25 Uhr wurde eine mobile Radarfalle im Bereich EBE6 (PLZ 85643, Steinhöring, Schützen) gemeldet. Wer hier mit über 70 km/h unterwegs ist, könnte schon bald sein blaues Wunder erleben.
Tempoüberschreitungen gehören zu den häufigsten Verkehrsverstößen und sind nicht nur lästig, sondern auch die Hauptursache für Unfälle. Es ist also kein Wunder, dass die Polizei in diesem Bereich aktiv wird. Das Tempolimit von 70 km/h sollte für jeden Verkehrsteilnehmer eine klare Ansage sein. Wer sich nicht daran hält, riskiert nicht nur ein Bußgeld, sondern auch Punkte in Flensburg oder im schlimmsten Fall ein Fahrverbot. Es ist wirklich ratsam, die Geschwindigkeit situativ anzupassen und sich auch mal zurückzuhalten – das eigene Wohl und das der anderen Verkehrsteilnehmer sollte immer an erster Stelle stehen.
Die Technik hinter der Kontrolle
Wie funktioniert so eine Radarfalle eigentlich genau? Die Antwort liegt im Doppler-Effekt. Eine Radarfalle sendet elektromagnetische Wellen aus, die von den Fahrzeugen zurückgeworfen werden. Das geschickte Teilchen zählt die zurückkehrenden Wellen und berechnet die Geschwindigkeit. Bei einer Überschreitung wird ein Foto des Fahrzeugs gemacht, und schon hat man den gefürchteten Bußgeldbescheid im Briefkasten. Übrigens: Die mobile Radarfalle ist transportabel und perfekt für zeitlich begrenzte Kontrollen geeignet. Die Polizei schätzt, dass es in Deutschland rund 4.500 stationäre Blitzer gibt – mehr als genug, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen!
Die Konsequenzen für Temposünder sind klar: Wer zu schnell fährt, muss mit Bußgeldern rechnen. Beispielsweise kostet eine Überschreitung um 21 bis 25 km/h schon 100 Euro und bringt einen Punkt in Flensburg ein. Das kann sich schnell summieren, und bei mehrmaligen Verstößen droht ein Fahrverbot. Hier ist also ganz klar: Vorsicht ist besser als Nachsicht – und der Geldbeutel wird’s einem danken.
Ein Blick auf die Bußgeldtabelle 2026
Ein schnell überflogener Blick auf die Bußgeldtabelle 2026 zeigt, was einen bei Geschwindigkeitsüberschreitungen erwartet. Wer außerorts bis zu 10 km/h zu schnell ist, zahlt 20 Euro – kein Punkt, kein Fahrverbot. Aber wehe, es geht über 70 km/h hinaus, dann wird’s teuer: 700 Euro und drei Monate Fahrverbot können möglich sein. Innerorts sieht es nicht anders aus: Die Strafen sind dort ähnlich – und die Gefahr, in eine Radarkontrolle zu geraten, ist nicht zu unterschätzen.
Es gibt auch Toleranzabzüge bei Geschwindigkeitsmessungen, die man im Hinterkopf behalten sollte. Bei Geschwindigkeiten unter 100 km/h werden 3 km/h abgezogen, darüber 3% der gemessenen Geschwindigkeit. Das kann einen kleinen Unterschied machen, ob man nun geblitzt wird oder nicht. Und für die, die in der Probezeit stecken, sind die Konsequenzen noch gravierender. Hier kann eine Geschwindigkeitsüberschreitung ab 21 km/h nicht nur zu Punkten führen, sondern auch die Probezeit erheblich verlängern.
Wer jetzt denkt, dass das alles nicht so schlimm ist, sollte wissen, dass die Einnahmen aus Bußgeldern oft in die kommunalen Haushalte fließen. Das heißt, ein schneller Fahrer könnte letztlich auch noch die Kasse der Gemeinde füllen – und das ganz ohne es zu merken! Also, gleich beim nächsten Mal etwas mehr auf das Gaspedal zu achten, kann nicht schaden. Es könnte einem den Geldbeutel und die Führerscheinkarte retten.