Waldshut hat Grund zur Freude! Der zweijährige Lehrgang der Fachschule für Technik im Profil Automatisierungstechnik/Mechatronik an den Gewerblichen Schulen ist erfolgreich abgeschlossen worden. Am Freitag, dem 3. Juli, erhielten die Absolventen ihre wohlverdienten Zeugnisse und dürfen sich nun „Staatlich geprüfte Techniker“ nennen. Das ist ein echter Grund zum Feiern, oder? Stellvertretender Schulleiter Matthias Neubert und Klassenlehrer Rudolf Steiner waren sichtlich stolz und hoben die Bedeutung des lebenslangen Lernens hervor – ein Motto, das in unserer schnelllebigen Zeit nichts an Aktualität verloren hat.

Die Absolventen haben in ihrem Lehrgang nicht nur tiefgehende Kenntnisse in Elektrotechnik, Informatik und Maschinentechnik erlangt, sondern sich auch die Fachhochschulreife erarbeitet. Das eröffnet ihnen spannende Perspektiven für ein weiterführendes Studium. Es gibt sogar die Möglichkeit, weiterhin als „Bachelor Professional“ durchzustarten, ganz gleich, ob man in der Industrie oder in der Forschung tätig werden möchte. Wer sich für den neuen Lehrgang in Automatisierungstechnik/Mechatronik interessiert, kann sich schon auf den Schulbeginn Mitte September 2026 freuen.

Ein Blick hinter die Kulissen

Doch wie funktioniert das Ganze eigentlich? Um zum zweiten Ausbildungsabschnitt zugelassen zu werden, müssen die Teilnehmer alle Pflichtfächer mit mindestens „ausreichend“ bestehen. Ein bisschen Druck ist also da, denn mangelhafte Leistungen in einem Fach können nur durch bessere Ergebnisse in anderen Fächern ausgeglichen werden. Wer das nicht schafft, muss unter Umständen ein Semester wiederholen – das kann schon mal frustrierend sein!

Regelmäßige Teilnahme am Unterricht ist Pflicht. Wer mal nicht kann, sei es wegen Krankheit oder anderen Verpflichtungen, sollte das unverzüglich dem Klassenlehrer mitteilen. Bei versäumten Klausuren gibt’s strenge Regeln: Eine schriftliche und plausibel Begründung ist Pflicht. Ein bisschen wie in der Schule, oder? Und ja, auch die Semestergebühren von 50 Euro pro Semester müssen rechtzeitig überwiesen werden – und zwar am Semesterbeginn. Aber hey, das ist ein kleiner Preis für die Zukunft!

Flexibilität beim Lernen

Die Fachschule bietet eine interessante Flexibilität: Es gibt die Möglichkeit, in Vollzeit oder Teilzeit zu studieren. Das Vollzeitstudium dauert zwei Jahre und konzentriert sich auf die Fachrichtungen Elektrotechnik und Maschinentechnik. Wer berufstätig ist, kann sich für das Teilzeitstudium entscheiden, das über vier Jahre geht und montags bis donnerstags abends stattfindet. Das ist doch klasse, oder? So kann man Arbeit und Weiterbildung gut unter einen Hut bringen.

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Die Studieninhalte sind vielfältig und decken nicht nur fachbezogene Lernfelder ab, sondern auch allgemeine Fächer wie Deutsch und Englisch. Für die angehenden Techniker gibt es darüber hinaus einen Zusatzunterricht zur Vorbereitung auf die Ausbildereignungsprüfung. Diese wird am Ende des dritten Semesters von einem Prüfungsausschuss der Handwerkskammer Frankfurt durchgeführt. Ein guter Schritt, um in der Branche wirklich durchzustarten!

Insgesamt ist die Fachschule für Technik in Waldshut ein Ort, der nicht nur Wissen vermittelt, sondern auch die Weichen für eine erfolgreiche berufliche Zukunft stellt. Wer mehr Informationen sucht, findet alles Notwendige auf der Website www.gs-wt.de. Also, auf zur nächsten Etappe – die Zukunft wartet!

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