Heute ist der 25.05.2026, und wer in St. Blasien unterwegs ist, sollte aufpassen! Aktuell blitzt es im Ziegelfeld (PLZ 79837) – eine 60 km/h-Zone, wo die Geschwindigkeitskontrollen heute um 18:10 Uhr stattfinden. Da wird das Gaspedal lieber nicht zu fest gedrückt, denn schnelles Fahren ist nicht nur eine häufige Verkehrsübertretung, sondern auch eine der Hauptursachen für Unfälle. Und ganz ehrlich, wer möchte schon ein Bußgeld kassieren? Der Bußgeldkatalog ist schließlich kein Vergnügungspark!

Die Infos stammen direkt vom Stand um 19:15 Uhr heute, und es ist zu erwarten, dass mobile Radarfallen im gesamten Stadtgebiet aufgestellt sind. Das bedeutet, dass die Möglichkeit, geblitzt zu werden, quasi überall lauert. Für alle, die etwas schneller unterwegs sind: Bei Geschwindigkeiten unter 100 km/h wird eine Toleranz von 3 km/h abgezogen, und bei höheren Geschwindigkeiten sind es 3% des gemessenen Wertes. Ein bisschen Mathematik kann also nicht schaden, um sich die eigene Geschwindigkeit auszurechnen!

Die Rolle der Blitzerkarte

Wusstet ihr, dass es eine Blitzerkarte gibt, die die Standorte von Blitzern in Deutschland anzeigt? Die Polizei und Ordnungsämter überwachen den Verkehr und sorgen dafür, dass wir sicher unterwegs sind – für Fahrzeuge und Fußgänger. Diese Karte zeigt nicht nur mobile, sondern auch stationäre Geschwindigkeitsmessgeräte und Ampelblitzer an. Ein echtes Hilfsmittel, um sich im Dschungel der Verkehrsregeln besser zurechtzufinden! Und das Beste: Man kann Blitzer in bestimmten Regionen einfach durch Eingabe der Postleitzahl finden.

Die Blitzerkarte ist nicht nur auf Deutschland beschränkt, sondern zeigt auch Radarfallen in über 60 Ländern an. Das könnte für Reisende ganz nützlich sein! Man stelle sich vor, man fährt in den Urlaub und weiß Dank der Karte, wo die Blitzer stehen. Es gibt zwei Arten von Blitzern – mobile und feste. Mobile Blitzer sind da viel flexibler einsetzbar, während feste Blitzgeräte größere Investitionen erfordern und oft Fahrer dazu verleiten, beim Überfahren der Messstelle zu beschleunigen. Ein bisschen wie ein Katz-und-Maus-Spiel, oder?

Bußgeldkatalog und seine Feinheiten

Wer denkt, dass ein Bußgeld nur ein weiterer kleiner Verlust im Geldbeutel ist, der irrt. Der Bußgeldkatalog 2026 unterscheidet zwischen verschiedenen Verkehrsverstößen. Verstöße, die keine Sicherheitsgefährdung darstellen, werden mit Verwarnungsgeldern geahndet – und die werden nicht im Fahreignungsregister eingetragen. Bei schwereren Verstößen hingegen gibt es Punkte im Fahreignungsregister, und ein Fahrverbot droht erst, wenn zwei Verstöße innerhalb von 12 Monaten begangen werden. Das ist wie ein Spiel mit einem hohen Einsatz!

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Die Regelungen sind klar: Ein Punkt verjährt nach zweieinhalb Jahren, und bei sehr schweren Verstößen drohen Fahrverbote von 1 bis 3 Monaten sowie gleich zwei Punkte. Diese verjähren nach fünf Jahren. Und das ist noch nicht alles: Straftaten im Straßenverkehr werden ernst genommen und können zu einem sicheren Eintrag von 3 Punkten führen, der nach zehn Jahren verjährt. Wer hätte gedacht, dass der Straßenverkehr so komplex sein kann? Und dabei fängt alles mit einem kleinen „Ich fahr nur mal schnell“ an.

Die Grenze zwischen Verwarnungsgeldern und Geldbußen liegt übrigens bei 60 Euro – ab dann gibt’s in der Regel einen Punkt im Register. Das ist ein bisschen wie beim Einkaufen: Man denkt, man gibt nur ein bisschen Geld aus, und schwuppdiwupp hat man mehr ausgegeben als geplant. Und für alle Berufskraftfahrer gibt es besondere Vorschriften, die nicht im allgemeinen Bußgeldkatalog enthalten sind. Die Welt der Verkehrsregeln ist also noch viel verzwickter, als man denkt!