Gemeinschaft auf Reisen: Der Brauchtumsverein Rheinbach entdeckt Kultur und Kulinarik
Heute ist der 7.07.2026 und wir blicken auf eine beeindruckende Reise des Brauchtumsvereins Rheinbach zurück, die nicht nur Geschichte, sondern auch Kultur und Kulinarik vereinte. Eine mehrtägige Reise in die charmanten Städte Ludwigsburg und Stuttgart brachte eine Gruppe von 45 Mitgliedern zusammen, die sich am Himmeroder Wall am Glasmuseum versammelten. Vorsitzender Ludwig Simons hieß alle Teilnehmer herzlich willkommen, darunter auch die Ehrenvorstände Karl Heinz Joisten mit seiner Frau Trudi sowie Heinz Gammel und dessen Frau Birgit. Man spürte sofort das Gemeinschaftsgefühl, das in der Luft lag – eine richtige kleine Familie, die sich auf ein Abenteuer gefreut hat!
Der erste Stopp war das Technikmuseum in Sinsheim. Hier erlebten die Mitglieder die Faszination von Concorde und Tupolew-Überschallflugzeugen hautnah. Oldtimer und Dampfloks – eine Augenweide für jeden Technikliebhaber! Die Begeisterung war förmlich greifbar, als die Teilnehmer durch die Hallen schlenderten und die Geschichten der Maschinen hörten. Wer hätte gedacht, dass die Kombination von Geschichte und Technik so viel Freude bereiten kann?
Ein Fest für die Sinne
Stuttgart wartete mit einer exklusiven Führung durch die berühmte Markthalle auf, die für ihre Jugendstilarchitektur und ihr internationales Flair bekannt ist. Die Mitglieder erfuhren viel über die Geschichte des Marktes und ließen sich anschließend von regionalen und exotischen Spezialitäten verwöhnen – ein kulinarisches Erlebnis, das man nicht so schnell vergisst! Die Aromen, die durch die Luft zogen, sorgten für einen wahren Gaumenschmaus und viele schwelgten in Erinnerungen an eigene Kochabenteuer.
Ein weiterer Höhepunkt war die Schifffahrt auf dem Neckar. Der Blick auf die Flusslandschaft war einfach traumhaft und der Wind, der einem um die Nase wehte, machte die Atmosphäre perfekt. Danach stand der Besuch des Residenzschlosses Ludwigsburg auf dem Plan. Hier führte ein sachkundiger Guide durch die prunkvollen Säle und erzählte Geschichten aus vergangenen Zeiten – man fühlte sich fast wie ein Zeitreisender!
Abenteuer Wein und Geschichte
Die Kutschfahrt durch die Weinberge des Neckartals war nicht nur ein optisches Vergnügen, sondern auch eine Gelegenheit, die edlen Tropfen der Region zu probieren. Ein bisschen Weinverkostung hier und da – das hebt die Stimmung ungemein! Schließlich kehrte die Gruppe nach Rheinbach zurück, jedoch nicht ohne einen Besuch des UNESCO-Weltkulturerbes Kloster Lorsch. Bei einer Führung zur karolingischen Geschichte lernten die Mitglieder viel über die Wurzeln der Region und waren am Ende der Reise mit einem Koffer voller Eindrücke und einem gestärkten Gemeinschaftsgefühl zurück.
Diese Reise war nicht die erste ihrer Art. Bereits im Juni hatte der Brauchtumsverein eine fünftägige Busreise in den Norden Deutschlands unternommen. Dabei standen Stadtführungen in Jever und Wilhelmshaven, ein Ausflug nach Bad Zwischenahn und sogar eine Fährfahrt zur Insel Langeoog auf dem Programm. Die Teilnehmer waren total begeistert, als sie die Meyer Werft in Papenburg besichtigten, eine der größten Werften der Welt. Man kann sich nur vorstellen, wie die Augen der Mitglieder leuchteten, als sie durch die Produktionshallen schlenderten!
Und während der Brauchtumsverein im nächsten Jahr eine Tagestour plant, wird die nächste längere Reise erst wieder in zwei Jahren stattfinden. Doch die Erinnerungen an diese Reisen bleiben lebendig – eine Verbindung aus Erlebnissen, die die Mitglieder noch lange nach der Rückkehr begleiten wird.
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