Heute ist der 28.05.2026. In der idyllischen Region Breisgau-Hochschwarzwald tut sich wieder etwas. Die letzten Vorbereitungen für die endgültige Phase des Stromnetz-Ausbaus in Horben und Langackern laufen auf Hochtouren. Am Montag, den 8. Juni, geht es los – Badenova Netze wird die neu verlegten 20-kV-Leitungen mit dem bestehenden Stromnetz verbinden. Ein Schritt, der nicht nur die Versorgungssicherheit in der Region verbessern soll, sondern auch den Anforderungen der Energiewende Rechnung trägt. E-Mobilität, Wärmepumpen und der steigende Strombedarf – alles Themen, die uns in Zukunft beschäftigen werden.
In den letzten zwei Jahren wurden die neuen Leitungen bereits verlegt, und jetzt steht der große Anschluss an. Aber keine Sorge – damit während dieser intensiven Arbeiten die Stromversorgung nicht ins Stocken gerät, werden mobile Stromaggregate eingesetzt. Diese Power-Stationen werden sowohl auf dem Dorfplatz gegenüber dem Rathaus als auch im Bereich Heubuck 63 aufgestellt. Klar, die Anwohner müssen sich vorübergehend auf etwas mehr Lärm einstellen. Aber es ist alles für ein gutes Ziel, und Badenova Netze bittet bereits im Voraus um Verständnis für die kleinen Unannehmlichkeiten, die mit diesen Arbeiten einhergehen.
Langfristige Perspektiven in Neuenburg
Und während wir hier über Horben und Langackern sprechen, gibt es auch Neuigkeiten aus Neuenburg am Rhein. Dort wurde ein neuer Vertrag zwischen der Stadt und Badenova Netze unterzeichnet, der die Stromversorgung für die nächsten 20 Jahre sichert. Ein bedeutender Schritt! Christoph Ziel, der erste Bürgermeisterstellvertreter, und Robin Grey, der Geschäftsführer von Badenova Netze, haben diesen wichtigen Vertrag im Rathaus besiegelt. Das Unternehmen hat sich in einem umfangreichen Vergabeverfahren durchgesetzt und wird somit für die Betrieb, Ausbau und Instandhaltung des rund 225 Kilometer langen Stromnetzes verantwortlich sein. Eine stolze Leistung, die etwa 3000 Haushalte in Neuenburg sowie in den Ortsteilen Grißheim und Zienken versorgt.
Christoph Ziel zeigte sich erfreut über den Abschluss und die Fortsetzung der Zusammenarbeit mit Badenova. Robin Grey betonte, dass Badenova Netze nicht nur die Verantwortung trägt, sondern auch in die Modernisierung und den Ausbau der Infrastruktur investieren möchte. Das sind doch gleich mehrere Gründe, optimistisch in die Zukunft zu blicken!
Ein Schritt in die Zukunft
Der Ausbau des Stromnetzes ist nicht nur ein technisches Projekt – es ist der Schlüssel zu einer nachhaltigen Zukunft. Die Herausforderungen der Energiewende sind groß, doch mit solchen Initiativen wird der Grundstein für ein stabiles, zukunftsfähiges Stromnetz gelegt. Horben, Langackern und Neuenburg – diese Gemeinden zeigen, wie durch kluge Planung und Investitionen in die Infrastruktur die Lebensqualität und die Versorgungssicherheit der Bürger gesteigert werden können. Das ist nicht nur sinnvoll, sondern auch notwendig. Wer weiß, vielleicht wird das bald unser Alltag sein – ein Leben in dem die Technik uns nicht nur unterstützt, sondern auch umweltfreundlich und nachhaltig ist. Man darf gespannt sein, wie sich die Dinge entwickeln werden!