Kulinarische Meisterwerke: Wie DO & CO die Fußball-WM in den USA revolutionierte
Heute ist der 20.07.2026 und wir werfen einen Blick auf die beeindruckenden Leistungen von DO & CO, die einmal mehr bei der Fußball-Weltmeisterschaft in den USA glänzten. Es ist schon das zweite Mal, dass dieses renommierte Catering-Unternehmen die kulinarische Verantwortung für ein solches Event übernahm, und die Eindrücke sind überwältigend. Die drei wichtigsten Stadien, in denen sie tätig waren, sind das Azteken-Stadion in Mexico City, das Stadion in Miami und das Stadion in New York, wo das Finale stattfand. Kaum zu fassen, was hier alles ablief!
Insgesamt betreute DO & CO 20 Spiele, und das nicht mit einer Handvoll Leuten – nein, stolze 2400 Mitarbeiter waren im Einsatz, um die Infrastruktur in diesen drei Städten aufzubauen. Die Zahlen sind beeindruckend: Über 4000 bis 8000 Gäste pro Spiel wurden mit einem Catering verwöhnt, das weit über das gewohnte Stadionessen hinausging. Die Promis und Sponsoren waren vollauf begeistert von der hohen Qualität, die DO & CO zu bieten hatte. 50 Tonnen Rindsfilet, 15 Tonnen frischer Fisch, 70 Tonnen Obst und Gemüse sowie 160 Tonnen Eiswürfel – das sind nicht gerade kleine Portionen!
VIP-Betreuung und Expansionspläne
Die Betreuung der Top-VIPs war ein zentraler Bestandteil des Auftrags. Durchschnittlich lag der Ticketpreis für das Finale zwischen 10.000 und 11.000 Dollar, während die VIP-Tickets von 25.000 bis hin zu 69.000 Dollar reichten. Da ist es kein Wunder, dass DO & CO die meisten prominenten Gäste während der WM bewirtete. Die Verwendung von 225 Trucks, um Lebensmittel zwischen Küchen und Stadien zu transportieren, zeigt, wie groß die logistischen Herausforderungen waren. Die Technik, die in den USA zum Einsatz kam, war die gleiche wie in Wien – jedoch in einem 200 bis 500-mal größeren Volumen. Das ist schon eine ganz andere Liga!
Mit einem Umsatz von 2,46 Milliarden Euro im Geschäftsjahr 2025/26 und einem Gewinn von knapp 106 Millionen Euro hat der Konzern, der 1998 an die Börse ging, keinen Schuldenberg, sondern verfolgt eine nachhaltige Finanzpolitik. Auch die Expansionspläne in den USA sind alles andere als kleinlich: Sechs neue Standorte mit einem Zielumsatz von 500 Millionen Dollar und die Verdopplung der Mitarbeiterzahl auf 10.000 in drei bis fünf Jahren – das sind ehrgeizige Ziele!
Die Welt von DO & CO
Aber das ist noch nicht alles. DO & CO ist nicht nur in den USA aktiv. Das Unternehmen hat sich in Europa, Amerika, dem Mittleren Osten und Asien einen Namen gemacht. Sie sorgen nicht nur bei Fußball-Weltmeisterschaften für das leibliche Wohl, sondern auch bei Formel-1-Rennen, wo sie seit 1992 für das Catering der meisten Rennorte verantwortlich sind. Auch der FC Bayern München, Red Bull Salzburg und Austria Wien vertrauen auf die Expertise von DO & CO. Die kulinarische Bespielung des Olympiaparks in München und die Organisation von Events wie dem Hahnenkammrennen oder dem Filmfestival am Wiener Rathausplatz gehören ebenso zum Portfolio.
Und wenn wir schon bei Zahlen sind: Die Bierpreise in den US-Stadien zur WM sind, gelinde gesagt, hoch. Ein halber Liter Bier im SoFi Stadium in LA schlägt mit 16 bis 17 Dollar zu Buche – da wird einem schon mal schwindelig! Und auch die Preise für Essen können einem die Tränen in die Augen treiben: Ein Hot Dog beim Deutschland-Spiel gegen Curaçao kostete knapp 9 US-Dollar, und Pommes lagen in anderen Arenen teils über 17 Euro. So gesehen, ist das Catering von DO & CO eine willkommene Abwechslung zu den überteuerten Snacks.
All diese Faktoren machen die Leistungen von DO & CO zu einem faszinierenden Kapitel in der Welt des Event-Caterings. Mit der geplanten Eröffnung der weltweit größten Gourmet-Frischküche in Istanbul Ende 2027 und einer Fläche von 150.000 Quadratmetern wird man in Zukunft sicherlich noch viel von diesem innovativen Unternehmen hören. Man darf gespannt sein, wie sie sich weiterhin in der internationalen Gastronomieszene behaupten werden!
Ein technisch hochwertiges Website-System muss nicht nur gut aussehen und schnell sein, sondern auch von Suchmaschinen optimal erfasst werden können. Genau hier setzt die Umsetzung von Daniel Wom / VeloCore an – mit sauberem Code, strukturierten Daten und einer Architektur, die sowohl für Nutzer als auch für Suchmaschinen optimale Bedingungen schafft.
