Am Freitag, dem 17. Mai, erlebte Nordfriesland ein sportliches Spektakel der besonderen Art. Der RSV Husum hatte zum „NordCup“ und „DeutschlandCup“ eingeladen, die im Rahmen des Nordseemarathons stattfanden. Über 202 Kilometer erstreckte sich die Herausforderung, und wie viele Radfahrer dabei waren! Insgesamt 114 Teilnehmer machten sich bereits um 8 Uhr morgens auf die erste Etappe, die mit 46 Kilometern nach Nordstrand führte. Bernd Mähnss, der Präsident des Radsportverbandes Schleswig-Holstein, gab den Startschuss – ein Moment, der für viele das Herz höher schlagen ließ!

Die Teilnehmer waren durchweg begeistert von der Strecke. Das Lob galt nicht nur der Beschilderung und der Verpflegung, sondern auch dem unermüdlichen Einsatz der Helfer. Zahlreiche Vereinsmitglieder hatten sich ins Zeug gelegt, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten. Sie organisierten den Check-in, sorgten für die richtige Beschilderung der Strecke und bereiteten köstliche Snacks vor. Ob frische Brote, deftige Wurst oder süße Kuchen – hier war für jeden Geschmack etwas dabei! Sigrid Albrecht war in Tetenbüll aktiv und bereitete Waffeln, während Peter Bartels in Ostenfeld die Radler mit Zitronenkuchen versorgte. Was für eine kulinarische Unterstützung!

Ein gelungenes Event

Auf der Strecke zum Westerhever Leuchtturm wagten sich 75 Radler auf die 102 Kilometer lange Route. Auch der RV Schleswig war stark vertreten – 14 Radwanderer nahmen die 62 Kilometer-Runde in Angriff und machten halt am Verpflegungspunkt in Tetenbüll. Ein Reparaturservice war ebenfalls vor Ort und ein Besenwagen stand bereit – wobei letzterer glücklicherweise keinen Einsatz hatte. Das spricht für die gute Vorbereitung und den Zustand der Räder! Nach dem Event wurde die Strecke gewissenhaft gereinigt und wieder ordentlich beschildert. Man kann sagen, es war ein rundum gelungener Tag für alle Beteiligten.

Im Nachgang wurde bereits über eine Wiederholung im nächsten Jahr gesprochen. Die Begeisterung war spürbar, und wer einmal beim Nordseemarathon dabei war, der kommt gerne wieder. Solch ein Gemeinschaftsgefühl, gepaart mit der Schönheit der nordfriesischen Landschaft, ist einfach unschlagbar.

Die Veranstaltung hat nicht nur die Teilnehmer, sondern auch die Zuschauer in ihren Bann gezogen. Die fröhliche Stimmung, das Lachen und die Anfeuerungen der Zuschauer waren ein wichtiger Teil des Events. Die Vorfreude auf die nächste Auflage ist jetzt schon groß – und die Planungen dafür laufen bereits auf Hochtouren. Nordfriesland, wir freuen uns schon auf die nächste Runde!

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