Wellen der Veränderung: Das Paternusbad wird zum Vorreiter für nachhaltige Schwimmkultur in Worms
Heute ist der 21.07.2026 und in Worms geschieht Großes – das Paternusbad wird umfassend modernisiert, und es ist nicht nur ein einfaches Update, sondern eine wahre Revolution für die Schwimmkultur der Region! Der Besuch der Baustelle durch die Landesvorsitzenden von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Rheinland-Pfalz, Carolin Cloos und Christin Sauer, sowie den Wormser Sport- und Stadtentwicklungsdezernenten Timo Horst und Geschäftsführer Stephan von Borzyskowski hat gezeigt, dass hier mit Hochdruck an einer zukunftsfähigen Bäderlandschaft gearbeitet wird. Man spürt förmlich den Enthusiasmus der Politiker, als sie sich über den Fortschritt informieren und die große Bedeutung kommunaler Schwimmbäder in Zeiten von Hitzewellen und sozialer Begegnungsräume betonen.
Das Paternusbad, ein zentraler Anlaufpunkt für die Bürger, ist auf dem besten Weg, sich als Beispiel für zukunftsfeste kommunale Infrastruktur zu etablieren. Die Sanierung verläuft planmäßig – auch das Heinrich-Völker-Bad wird nicht vergessen. Die Investitionen sind beachtlich! Und nicht nur das: Es fließen Fördergelder in die Modernisierung, wie zum Beispiel für das neue Eingangsgebäude und 50% der Kosten für das neue Schwimmbecken aus der Sportförderung. Das ist ein klarer Schritt in Richtung Nachhaltigkeit und Lebensqualität.
Einblicke in die Baufortschritte
Der erste Bauabschnitt im Freibad Paternusbad ist nun abgeschlossen. Das bedeutet, dass es im vergangenen Sommer sogar einen Interimsbetrieb gegeben hat, der überraschend gut lief. Im März 2023 wurde der Förderbescheid für den zweiten Bauabschnitt übergeben, was die Finanzierung sichert. Das ist wirklich motivierend! Dennoch gab es einige Herausforderungen. Die Baugrunduntersuchungen haben ergeben, dass die Tragfähigkeiten in tieferen Schichten unzureichend waren. Aber keine Sorge, die Stadt hat verschiedene technische Lösungsansätze geprüft und sich für eine leicht versetzte Neuanordnung der Becken entschieden. Ein cleverer Schachzug!
Ein Teil des bisherigen Schwimmerbeckens wird zurückgebaut, um Platz für eine zusätzliche Liegewiese zu schaffen. Und anstatt in kostenintensive Bodenverbesserungsmaßnahmen zu investieren, konzentriert man sich auf die Qualität der neuen Wasser- und Aufenthaltsbereiche. Das neue, wettkampftaugliche 25-Meter-Mehrzweckbecken wird für die Vereine eine echte Bereicherung sein. Das ist nicht nur ein Platz zum Schwimmen, sondern ein Raum, wo Wettkämpfe stattfinden können und der Vereinssport floriert.
Familienfreundliche Attraktionen und Nachhaltigkeit
Ein weiterer Clou sind die geplanten Attraktionen für Familien: Ein gut einsehbares Planschbecken, eine Breitwellenrutsche mit separatem Auffangbecken und ein großzügiger Familienbereich mit Spielgeräten für die Kleinsten stehen auf der Agenda. Der barrierefreie Zugang zum Wasser und familienfreundliche Sanitäranlagen sind ebenfalls Teil des Plans. Man weiß, wie wichtig es ist, dass sich jeder wohlfühlt und Platz findet, um zu entspannen und zu spielen.
Und das Beste: Die Stadt setzt auf einen nachhaltigen Betrieb. Mit Photovoltaikanlagen, Wärmepumpen und moderner Filtertechnik wird das Paternusbad nicht nur ein Ort der Erholung, sondern auch ein Vorbild für umweltbewusstes Handeln. Die Wiedereröffnung ist für 2028 geplant und verspricht, die Region langfristig zu stärken. Beigeordneter Timo Horst bringt es auf den Punkt: Das Schwimmbad ist nicht nur ein Ort zum Schwimmen lernen, sondern auch eine wichtige Maßnahme gegen die Hitzewellen, die uns immer häufiger heimsuchen. Ein Ort, der nicht nur erfrischt, sondern auch verbindet!
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