Infekte und Abwehrkräfte: Ratschläge von Pirmasens‘ Kinderarzt für gesunde Kleinen
Heute ist der 15.06.2026 und in Pirmasens steht ein spannendes Ereignis ins Haus. Am 17. Juni wird das Arzttelefon mit Peter Weiss, dem Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am Städtischen Krankenhaus, stattfinden. Das Thema? Infektanfälligkeit bei Kindern im Kindergarten- und Grundschulalter. Wenn man sich die häufigen Erkrankungen wie Schnupfen und Husten ansieht, die unsere Kleinen oft plagen, wird schnell klar, wie wichtig diese Informationen sind. Denn so viele Eltern fragen sich, was sie tun können, um die Abwehrkräfte ihrer Kinder zu stärken.
Peter Weiss hat einige hilfreiche Ratschläge auf Lager. Ein gesunder Lebensstil ist das A und O. Dazu gehören eine ausgewogene Ernährung, ausreichend Schlaf und regelmäßige Aufenthalte an der frischen Luft. Und nicht zu vergessen: Eltern sollten als Vorbilder fungieren. Denn Kinder lernen nicht nur durch Worte, sondern vor allem durch das, was sie sehen. Ein aktueller und vollständiger Impfstatus ist dabei ebenso entscheidend. Bei Fieber über 40 Grad oder anhaltenden Symptomen heißt es: ab zum Arzt!
Die Rolle der Impfungen
Impfungen sind eine der effektivsten präventiven Maßnahmen in der Medizin, auch das sollte man nicht unterschätzen. Sie helfen, das Immunsystem zu unterstützen und bereiten es darauf vor, Antikörper zu bilden. Diese Antikörper richten sich gezielt gegen krankheitsauslösende Viren oder Bakterien. Dabei muss man bedenken, dass einige Impfungen wiederholt werden müssen – manchmal, weil sich die Erreger verändern, wie bei der Grippeimpfung. Ja, der Schutz ist wichtig, aber auch die Aufklärung über mögliche Impfreaktionen! Rötungen oder Schwellungen an der Einstichstelle sind normal, aber auch vorübergehende Fieberreaktionen kommen vor.
Wusstest du, dass in der Pirmasenser Klinik in den letzten Jahren keine Immundefekte festgestellt wurden? Das ist eine gute Nachricht! Die Klinik verfügt über 25 Planbetten und nimmt Säuglinge ab der 32. Schwangerschaftswoche sowie Jugendliche bis 18 Jahre auf. Eltern-Kind-Zimmer ermöglichen eine gemeinsame Unterbringung, was für viele Familien eine Erleichterung ist. Schließlich ist die Einbindung der Eltern als Bezugspersonen ganz entscheidend. So können sie aktiv am Heilungsprozess teilnehmen.
Der Umgang mit Erkältungen
Wenn Kinder in Gemeinschaftseinrichtungen sind, sind sie oft neuen Erregern ausgesetzt. Das führt natürlich zu mehr Infekten, aber es gibt auch einen positiven Aspekt: Fieberhafte Infekte und Erkältungen können tatsächlich das Immunsystem stärken. Es ist wie ein kleiner Bootcamp für die Abwehrkräfte. Dennoch ist es wichtig, Warnzeichen für eine hohe Infektanfälligkeit zu erkennen. Hier kommen die Kinderärzte ins Spiel – sie sind die Profis, die bei Bedenken den richtigen Rat geben können.
Wenn du Fragen hast oder unsicher bist, zögere nicht, das Arzttelefon unter 06331 7141485 zu nutzen. Peter Weiss und sein Team stehen bereit, um dir und deinem Kind zur Seite zu stehen. Denn die Gesundheit unserer Kleinen sollte immer an erster Stelle stehen. Und damit das klappt, ist es wichtig, informiert zu sein und aktiv zu handeln. Schließlich sind wir alle Teil dieser Gemeinschaft, die sich um das Wohl unserer Kinder kümmert.
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