Neustadt an der Weinstraße: Digitale Revolution im Energiemanagement
Die Stadtwerke Neustadt an der Weinstraße gehen mit frischem Elan in die digitale Zukunft. Ab sofort setzen sie auf das aEMT-Basismodul von Voltaris, um ihre Energie-Management-Systeme auf ein neues Level zu heben. Ein großer Schritt, der nicht nur technische Voraussetzungen für eine netzdienliche Steuerung gemäß § 14a EnWG schafft, sondern auch den Steuer-Roll-out im intelligenten Messwesen maßgeblich vorantreibt. Die Stadtwerke betreiben rund 34.000 Zählpunkte im Niederspannungsnetz, was eine erhebliche Verantwortung mit sich bringt. Und jetzt, mit der Einführung dieser neuen Lösung, wird alles noch effizienter.
André Klohr, der Fachbereichsleiter Digitalisierung, hebt den Mehrwert der Mitgliedschaft in der Voltaris Anwendergemeinschaft Messsystem (AWG) hervor. Hier wird nicht nur Wissen ausgetauscht, sondern auch gemeinsam an Lösungen gearbeitet. Die aEMT-Basislösung wurde beauftragt, um die Steuerprozesse reibungslos umzusetzen. Das Besondere dabei? Die integrierte Lösung fügt sich nahtlos in die bestehende Systemlandschaft ein und verbindet Gateway-Administration mit aktiven und passiven externen Marktteilnehmern zu einer durchgängigen Prozesskette. So werden Prozessbrüche vermieden und Kosten gesenkt – das klingt doch nach einem Gewinn für alle, oder?
Innovative Ansätze für die digitale Transformation
Die Stadtwerke Neustadt sind Mitglied der Voltaris-Gemeinschaft seit vielen Jahren und nutzen somit die Expertise des Unternehmens, das Lösungen für die digitale Transformation im Energiesektor bietet. Diese Partnerschaft ist ein echter Glücksgriff, denn Voltaris übernimmt die BSI-zertifizierte Gateway-Administration und unterstützt bei der Gerätebeschaffung sowie Logistik. Man kann sich das wie einen gut eingespielten Tanz vorstellen: Jeder Schritt ist aufeinander abgestimmt, jeder Partner bringt seine Stärken ein. Und das Ergebnis? Ein vollautomatisiertes System mit Schnittstellen zum ERP-System Schleupen.
In einem erprobten Projektverfahren wird die Einführung des aEMT-Basismoduls zügig, in der Regel innerhalb weniger Monate, umgesetzt. Das ist nicht nur aufregend, sondern auch notwendig, denn die Anforderungen an die Energieversorgung werden immer komplexer. Jede Strom-Entnahme und Einspeisung in das Netz muss messtechnisch erfasst und bilanziert werden, auch die von Solaranlagen. Hier kommt die Bundesnetzagentur ins Spiel, die klare Regeln aufstellt. Sie unterscheidet verschiedene Fallkonstellationen, die für jeden Stromverbraucher relevant sind. Wer sich nicht auskennt, könnte schnell den Überblick verlieren – aber genau dafür gibt es ja die Stadtwerke!
Ein Blick in die Zukunft
Die Stadtwerke Neustadt an der Weinstraße geben mit dieser Initiative den Startschuss für eine neue Ära im Energiemanagement. Der Fokus liegt nicht nur auf der Verbesserung der bestehenden Systeme, sondern auch auf der Schaffung einer einheitlichen Systemarchitektur, die Prozessbrüche vermeidet. Das ist entscheidend, um den stetig steigenden Anforderungen an die Energieversorgung gerecht zu werden. Wer weiß, vielleicht wird Neustadt bald zum Vorreiter in der digitalen Energiewelt? Es bleibt spannend!
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