Der Weseler Wochenmarkt erstrahlt heute in einem besonderen Licht! Vier engagierte Mitarbeiterinnen des Seniorenbüros haben sich postiert, um den brandneuen „Seniorenratgeber“ vorzustellen. Diese 76-seitige Broschüre, die nach Themen wie Beratung, Gesundheit, Wohnen, Freizeitmöglichkeiten und Pflege gegliedert ist, soll älteren Menschen und ihren Angehörigen eine wertvolle Unterstützung im Alltag bieten. Die Stadt Wesel hat wirklich an alles gedacht – und das Beste: Der Ratgeber ist sogar online verfügbar! So kann jeder, der einen Blick hineinwerfen möchte, ihn ganz einfach herunterladen.

Das Seniorenbüro ist in der ersten Etage des Gebäudes Herzogenring 34 zu finden, erreichbar über einen barrierefreien Aufzug. Die Öffnungszeiten sind Montag bis Freitag zwischen 8.30 und 10 Uhr oder nach Terminabsprache. Wer nicht persönlich vorbeikommen kann, muss sich nicht grämen: Hausbesuche sind ebenfalls möglich! Bürgermeister Rainer Benien hat die Initiative ausdrücklich unterstützt und auf die wachsende Zahl der über 65-Jährigen in Wesel hingewiesen – Ende 2023 sind es bereits über 15.000. Ein Grund mehr, sich um die Belange dieser Generation zu kümmern!

Der neue Seniorenratgeber

Einige Exemplare des „Seniorenratgebers“ werden heute direkt an die Marktbesucher verteilt. Das ist eine großartige Möglichkeit, um auf diese wichtige Ressource aufmerksam zu machen. Wer den Ratgeber verpasst hat, braucht sich nicht zu sorgen! Es gibt weitere Präsentationstermine auf Wochenmärkten: Am 21. Juli in Flüren, am 23. Juli in der Feldmark und am 24. Juli in Obrighoven sowie am 20. August beim Feierabendmarkt und schließlich am 9. September auf dem Großen Markt. So gibt’s genug Gelegenheiten, diesen hilfreichen Begleiter zu ergattern.

Das Seniorenbüro bietet nicht nur den Ratgeber an, sondern auch eine Fachstelle für soziale Beratung. Hier wird Unterstützung in vielen wichtigen Bereichen wie Pflege von Angehörigen und Rentenfragen geboten. Und das Ganze kostenlos! Die Mitarbeiterinnen unterliegen der Schweigepflicht, was eine vertrauensvolle Beratung gewährleistet. Wenn man sich fragt, wer für einen zuständig ist, keine Sorge: Die Sachbearbeiterinnen sind nach Buchstaben aufgeteilt, sodass jeder schnell den passenden Ansprechpartner findet.

Hilfsangebote und Erreichbarkeit

Die Kontaktaufnahme ist ganz einfach. Man kann entweder eine E-Mail an seniorenbuero@wesel.de senden oder auf den Anrufbeantworter eine Rückrufbitte hinterlassen. Wichtig ist nur, den Namen und die Rufnummer zu hinterlassen! Die Adresse des Seniorenbüros lautet Herzogenring 34, 6483 Wesel, und der barrierefreie Aufzug im Hinterhof sorgt dafür, dass auch Personen mit eingeschränkter Mobilität bequem Zugang haben.

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Zusätzlich gibt es Sprechstunden in weiteren Einrichtungen. Im Mehrgenerationenhaus Bogen, in der Dorfschule Ginderich, beim Heimat- und Bürgerverein Bislich sowie im Adolf-Clarenbach-Haus Büderich stehen die Mitarbeiterinnen bereit, um den Senioren in der Region Unterstützung zu bieten. Die Sprechstunden sind gut organisiert, sodass jeder, der Hilfe benötigt, schnell einen Termin findet.

Insgesamt zeigt die Initiative, wie wichtig es ist, auf die Bedürfnisse der älteren Generation einzugehen. Es wird klar, dass sich die Stadt Wesel aktiv um ihre Senioren kümmert und ihnen die Hilfe bietet, die sie verdienen. Das ist ein Schritt in die richtige Richtung – für eine lebenswerte und unterstützende Gemeinschaft.

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