Die schwarz-grüne Landesregierung von Nordrhein-Westfalen hat erfreuliche Neuigkeiten für die Sportvereine im Kreis Viersen: Über 3,2 Millionen Euro stehen für den Ausbau und die Erneuerung von vereinseigenen Sportstätten zur Verfügung. Diese Mittel stammen aus dem Sondervermögen des Bundes und sollen den Sportvereinen helfen, ihre Anlagen auf Vordermann zu bringen. Sportvereine haben die Freiheit zu entscheiden, wie sie die Gelder einsetzen möchten – sei es für neue Duschen, einen modernen Hallenbelag oder die Gestaltung der Außenanlagen.

Die Verteilung der Fördermittel ist für die einzelnen Städte und Gemeinden im Kreis Viersen wie folgt festgelegt: Brüggen erhält 171.000 Euro, Grefrath 166.000 Euro, Kempen 370.000 Euro, Nettetal 460.000 Euro, Niederkrüchten 166.000 Euro, Schwalmtal 204.000 Euro, Tönisvorst 311.000 Euro, Viersen 840.000 Euro und Willich 532.000 Euro. Dies zeigt, wie wichtig die Landesregierung die Förderung des Sports in der Region erachtet, insbesondere in einer Zeit, in der die Mittel für moderne Sportanlagen fast das Dreifache der Gelder betragen, die die Kommunen 2025 für die Sportförderung erhalten werden.

Förderprogramme und Investitionsmöglichkeiten

Diese Fördermittel sind Teil des Programms „Moderne Sportstätte 2022“, einem einzigartigen Förderprogramm in NRW mit einem Gesamtvolumen von 300 Millionen Euro. Sportvereine und -verbände können hier von den Mitteln profitieren, um ihre Infrastrukturen zu verbessern. Die Mittel aus diesem Programm sind nahezu vollständig ausgeschöpft, was die große Nachfrage und das Interesse an der Verbesserung der Sportstätten unterstreicht.

Wichtig zu wissen ist, dass der Verwendungsnachweis für die Mittel bis spätestens 30. Juni 2027 bei der NRW.BANK eingereicht werden muss. Damit haben die Vereine ausreichend Zeit, um ihre Projekte umzusetzen und die Gelder sinnvoll einzusetzen.

Ein Blick in die Zukunft

Die Investitionen in die Sportstätten des Kreises Viersen sind nicht nur ein finanzieller Zuschuss, sondern auch ein klares Bekenntnis zur Förderung des Sports und der Gemeinschaft. Mit diesen Mitteln können die Sportvereine nicht nur ihre bestehenden Anlagen modernisieren, sondern auch einen Beitrag zur Gesundheitsförderung und zur Stärkung des sozialen Miteinanders in der Region leisten.

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Insgesamt zeigt sich, dass die schwarz-grüne Landesregierung von NRW die Bedeutung von Sport und Bewegung erkannt hat und bereit ist, durch gezielte Förderungen die Basis für eine lebendige und gesunde Sportkultur zu schaffen. Die Sportvereine im Kreis Viersen stehen somit vor einer spannenden Zeit, in der sie ihre Angebote ausbauen und die Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger weiter erhöhen können.